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jeudi 9 décembre 2010

London ruft zum Schutz der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tindouf auf


Die britische Regierung hat zum Schutz der sequestrierten Bevölkerung in Tindouf (im Süd-Westen Algeriens) und zur Achtung ihrer Menschenrechte aufgefordert.

Das Vereinigte Königreich wird weiterhin die Entwicklungen und die Einhaltung der Verpflichtungen verfolgen, die in den internationalen Abkommen über Menschenrechte und Flüchtlingsschutz enthalten sind, sagte am Dienstag der britische Parlamentsstaatssekretär im Foreign Office und Commonwealth, Alistair Burt.

Sich vor der Kammer der Kommunen äußernd, sagte Burt, dass das Auswärtige Amt sich nach dem Fall von Mustafa Salma Ould Sidi Mouloud erkundigt, und stellte fest, dass die britische Botschaft in Algerien diesen Fall verfolgt.

Die britischen Beamten gehen davon aus, dass die britischen Botschaften in Marokko und in Algerien weiterhin die Entwicklungen des Falles des saharauischen Aktivisten verfolgen und dass sie den Berichten des Hochkommissars für Flüchtlinge in Mauretanien auf die Spur gehen.

Burt erneuerte auch die Unterstützung des vereinigten Königreichs für eine dauerhafte politische und für beide Seiten akzeptable Lösung zur Beilegung des Saharakonflikts.


Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 1 avril 2009

Allein eine Autonomie in der Sahara unter marokkanischer Souveränität ist im Stande, diese Frage beizulegen (Bericht)


Die regionale Integration im Maghreb kann nicht ohne eine Lösung der Saharafrage realisiert werden, die den marokkanischen Vorschlag zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie unter marokkanischer Souveränität dieser Region in Rücksicht nimmt, hat ein Bericht unterstrichen, der am Dienstag in Washington öffentlich geworden ist.

Der Bericht betitelt „warum ist der Maghreb wichtig“, der insbesondere von „Potomac Institute for Policy Studies" (PIPS), in Washinton basiert, und durch die Abteilung der Verwaltung der Konflikte an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University, ausgearbeitet wurde und der der Administration Obama adressiert ist, erinnert an die amerikanische Position, die erachtet, dass der marokkanische Autonomievorschlag „die alleinige realistische Lösung ist“.

„Zu dem Moment, wo die Administration Obama ihre Prioritäten im mittleren Orient und in Nordafrika studiert, ist es wichtig, mit der Gewohnheit abzubrechen, die darin besteht, die Region als abgetrennte Länder aufzufassen, die einen nationalen nebensächlichen Interesse für Washington haben“, unterstreicht der Bericht, demzufolge die Länder des Maghrebs vitale Interessen für die vereinigten Staaten präsentieren und dies was die Energie anbetrifft sowie im Bezug auf die Notwendigkeit, die anwachsende terroristische Gefahr für die Amerikaner und für ihre Infrastrukturen und für die wirtschaftlichen Opportunitäten auszumerzen, die diese Region anbietet.

Das Dokument hält auch die vereinigten Staaten und ihre Alliierten dazu an, Druck auf das Hochkommissariat der vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR) auszuüben, damit die Bevölkerung von Tindouf unter der Kontrolle der Polisario sich ihren Rechten erfreut, insbesondere ihres Rechtes auf die Bewegungsfreiheit, auf die freiwillige Rückkehr in das Mutterland und auf die Vereinigungsfreiheit.

Immer dem Bericht zufolge, der von zahlreichen amerikanischen Persönlichkeiten gutgeheißen wurde, und der in einer Pressekonferenz unterbreitet wurde, die von einem Panel der Experten in auswärtiger Politik animiert wurde, davon den Mitgliedern der amerikanischen Regierung, den Botschaftern und den Akademikern, die regionale Integration in Nordafrika „wird eine Serie von amerikanischen Interessen unterstützen, die im Zentrum der strategischen Fortsetzung der Stabilität, der Sicherheit und der wirtschaftlichen Objektive stehen".

Dennoch, die regionale Integration kann erst realisiert werden, wenn der Saharakonflikt, notiert der Bericht, gelöst wird, der, an die momentane Position der amerikanischen Regierung erinnernd, ihr zufolge eine weitgehende Autonomie für das sahraouische Volk unter marokkanischer Souveränität die alleinige realistische Lösung konstituiert, unterstreicht, dass „die Plattform bereits vor Ort ist, um in dynamischer Weise und mit Erfolg vorwärts zu kommen und davon ausgehend, die wirtschaftliche regionale Integration zu fördern, die Wohlstand für die Völker des Maghrebs und eine noch größere Sicherheit für die Interessen der vereinigten Staaten mit sich bringen wird".

Der Bericht erachtet, dass die vereinigten Staaten dazu verhelfen können, eine Lösung für den Saharakonflikt zu verhandeln, der die Haupthindernis für die regionale Integration konstituiert und eine effiziente Koordination der Bemühungen behindert, mit dem Ziel, den Terrorismus, die illegale Auswanderung, den schwarzen Handel, den Handel mit Drogen zu bekämpfen und eine wirtschaftliche Kooperation sowie andere regionale Initiativen zu fördern.

Das Dokument, das es für „evident“ hält, dass der Saharakonflikt in einer bevorstehenden Zukunft nicht „gelöst“ werden wird, erachtet, dass ein Kompromiss wie der Kompromiss, der in dem marokkanischen Autonomievorschlag momentan auf dem Tisch der UNO enthalten ist, die Region in einen neuen institutionellen Rahmen hineingehen lassen wird, wo die Aufmerksamkeit auf spezifische Komponente der Situation gelenkt wird, ohne in der Sackgasse stecken zu bleiben.

Der Saharakonflikt ist nicht „ein Frucht, das erntbereit ist“, unterstreicht der Bericht, an die Position Algeriens erinnernd, das darauf besteht, dass dieser Konflikt „einem Kalender nach“ beigelegt werden wird, „das von ihm gewählt wird“. Dennoch, erachtet er, wenn die vereinigten Staaten sich in aktiver Weise engagieren und mit ihren europäischen Alliierten eng kooperieren, wird dies gute Perspektive erschließen, um eine Umwelt zu schaffen, in der Absicht, zu einer Lösung zu gelangen, die sich auf die Formel Autonomie/ Souveränität, die von der UNO privilegiert wird, stützt, und die die alleinige Kompromisslösung ist, die man auf dem Tisch der Verhandlung vorfinden kann.

Eine solche Rolle des Leaderships seitens der vereinigten Staaten wird vom Profit für Marokko sein und wird ihren Interessen dienhaft sein, unterstreicht das Dokument, daran erinnernd, dass die differenten Administrationen erklärt haben, dass die alleinige realisierbare Lösung im Kompromiss der Autonomie gefunden wird. In dieser Hinsicht hämmert der Bericht des PIPS ein, die vereinigten Staaten sollen ab jetzt anfangen, die Saharafrage in kohärenter Weise zu behandeln und dies in Konformität mit ihrer Politik und ihre Alliierten dazu zu ermutigen, denselben Weg einzuschlagen.

Diese selben Administrationen, seien sie Demokrat oder Republikaner, haben eine klare Wahl getroffen, eine politische Lösung über eine Formel zu fördern, die eine weitgehende Autonomie für die Region unter marokkanischer Souveränität garantiert, erinnert der Bericht daran, der auch die Adoption dieser Wahl vom Kongress evoziert, der offen die amerikanische Regierung dazu zugeraten hat, diesen Weg einzuschlagen.

Der Bericht warnt davor, „dass wenn diese Wahl über konkrete Aktionen nicht adoptiert wird, konfuse Botschaften werden den betroffenen Parteien übermittelt, die falsche Hoffnungen für eine Veränderung dieser Politik hervorrufen, die nur die Sackgasse und die damit verbunden Gefahren andauern lassen".

Feste Aktionen für den Respekt der Menschenrechte in der Sahararegion können den Weg für eine politische Lösung beebnen, die von allen Mitgliedern des Sicherheitsrates privilegiert wird, unterstreicht der Bericht, im Vorbeigehen bemerken lassend, dass dieser Konflikt zu sehr angedauert hat. Das Dokument erachtet, dass wie der Ergebnis der 5. Runde der Verhandlungen zwischen den Parteien sein mag, die vereinigten Staaten sollen ihre Bemühungen bei den Mitgliedern des Sicherheitsrates fortsetzen, um den Autonomiestatut in Marokko anzuerkennen und die Anderen dazu einzuladen, dasselbe zu tun.

Jegliche Lösung soll auch Algerien einbeziehen und besondere Bemühungen sollen in diesem Sinne unternommen werden, um zu vermeiden, dass dieses Land „Mittel findet, um gegen die vereinigten Staaten, gegen Marokko und gegen die Initiativen der wirtschaftlichen Entwicklung einzutreten“, besteht der Bericht darauf.

Obgleich Algerien ein Hauptalliierter der vereinigten Staaten ist infolge seines Erdöls und seines Gases, dies darf auf keinem Fall einen positiven Ausweg für den Saharakonflikts blockieren, besteht der Bericht darauf, der die zwiespältige Haltung Algeriens nicht nachvollziehen kann, dieses Konflikt andauern zu wollen.

Er schlägt auch einige Maßnahmen vor, die Algerien dazu anhalten können, eventuell ein Abkommen des freien Austausches mit den vereinigten Staaten zu unterzeichnen.

„Eine gemeinsame Position und eine feste Unterstützung seitens der vereinigten Staaten, des vereinigten Königreichs, Frankreichs und Spaniens sowie Italiens für die Autonomie, inbegriffen die Tatsache, Algerien und Marokko dazu anzuhalten, Verhandlungen mit einem offenen und positiven Geist aufzunehmen und eine Lösung Sieger – Sieger zu finden, wird den Weg für produktive Gespräche beebnen, erachtet der Bericht.

„Zu guter Letzt, wenn diese Maßnahmen nicht gelingen, sollen die vereinigten Staaten diese Autonomieinitiative in unabhängiger Weise vorwärts bringen und sollen die Länder des Maghrebs dazu anhalten, dieses Problem beiseite zu schieben und sich auf die anderen Aspekte der Zusammenarbeit konzentrieren, wie sie es in der Schaffung der UAM 1989 getan haben“, unterstreicht der Bericht.

Diese Konferenz der Pressedebatte wurde vom Professor William Zartman (Mitautor des Berichts), Direktor der Abteilung der Verwaltung der Konflikte an der School of Advanced International Studies (SAIS) der Johns Hopkins University, vom Professor Yonah Alexander (Koautor), vom Botschafter Stuart Eizenstat (Koautor), ehemaligem stellvertretenden Staatssekretär für die wirtschaftlichen und für die landwirtschaftlichen Angelegenheiten unter der Administration Clinton und ehemaligem Botschafter der vereinigten Staaten bei der europäischen Union und dem General Wesley Clark (Honorarkoautor) und ehemaligen Kommandant der alliierten Kräfte des NATO in Europa, animiert.

Der Bericht wurde „studiert und gutheißen“ durch die folgenden Persönlichkeiten: den ehemaligen Staatssekretär unter Clinton Madeleine Albright, den Professor Yonah Alexander, Direktor des internationalen Zentrums für Terrorismusstudien am Potomac Institute, den General Wesley Clark, Lorne Craner, Präsidenten des International Republican Institute, Chester Crocker, Professor der strategischen Studien an der Georgetown University, den Botschafter Stuart Eizenstat, John Entelis, Professor der politischen Studien an der Fordham University, Lucia Guerrato, ehemaligen Botschafter bei der europäischen Union, den Botschafter Robert Pelletreau, ehemaligen stellvertretenden Staatssekretär für die Angelegenheiten des mittleren Orients, Robin Raphel, ehemaligen Botschafter in Tunesien, Ed Walker, ehemaligen Botschafter in Israel, in Ägypten und in den vereinigten arabischen Emirate, David Welch, ehemaligen stellvertretenden Staatssekretär für die Angelegenheiten des nahen Orients und ehemaligen Botschafter in Ägypten und zu guter letzt den Professor William Zartman.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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http://www.sahara-villes.com
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jeudi 25 décembre 2008

Ingangbringung der Arbeiten der 2. ordinären Session des CORCAS

Die Arbeiten der 2. ordinären Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) für den Jahrgang 2008 wurden am Donnerstag in Rabat in Gang gebracht.

An der Tagesordnung dieser Session, die zweitägig dauern wird, fungiert die Diskussion der zweien Themen, die „den Sektor der Bildung und der Ausbildung in der Sudregion“ und „die gute Gouvernanz sowie die Bekämpfung der falschen Instrumentalisierung der Menschenrechte“ behandeln.

An der Öffnungssitzung, die vom Präsidenten des CORCAS, Herrn Khalihenna Ould Errachid, haben teilgenommen, der Minister für Inneres, Herrn Chakib Benmoussa, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri, der Minister für nationale Bildung, für Hochschulwesen, für Ausbildung der Führungskräfte und für wissenschaftliche Forschung, Herrn Ahmed Akhchichine, der Minister für Arbeit und für berufliche Ausbildung, Herrn Jamal Rhmani, der Staatsekretär beim Minister für Inneres, Herrn Saâd Hassar, die Staatssekretärin mit Auftrag mit dem Unterrichtswesen, Frau Latifa El Abida, der Präsident des Konsultativrates für Menschenrechte, Herrn Ahmed Herzenni, und der Wali des Diwans Al Madalim, Herrn M'hamed El Iraqi.

Quellen:
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
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lundi 17 novembre 2008

Algerien ist verantwortlich für die Akten und für die Entscheidungen der Polisario (Mustapha Bouh)

Herr Mustapha Bouh, der vor kurzem Botschafter Marokkos in Angola ernannt wurde, hat erklärt, dass „die Verantwortung Algerien völlig für die politischen Akten und für die Entscheidungen der Polisario engagiert ist, da nun es diese fantotische Entität in seinem Territorium beherbergt und ihr gegenüber Unterstützung leistet".

Herr Bouh, der Gast der Sendung "Moubachir Mâa" gewesen ist, die am Samstagabend von der Fernsehkette Al Jazeera direkt übertragen wurde und die dem Thema „Marokko und der Autonomievorschlag in der Sahara“ gewidmet wurde, hat hinzugefügt, dass „Polisario konsequenterweise keineswegs der Entscheidung Herr ist, eine Lösung für die Saharafrage zu finden".

„Wenn Hindernisse der politischen Lösung des Saharadossiers gegenüber gelegt werden, Marokko wird nicht seine Entwicklung und seine administrative Organisation zugunsten einer der Parteien gefährden, die es ablehnen, zu einer Lösung zu gelangen“, hat er fortgefahren.

Herr Bouh hat darüber hinaus daran erinnert, dass die vereinten Nationen und die einflussreichen Mitglieder des Sicherheitsrates favorabel den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen aufgenommen haben.

Der Vorschlag Marokkos ist nicht zufällig. Er wurde unterbreitet, nach dem die Organisation der vereinten Nationen die Unmöglichkeit zugegeben hat, ein Referendum in den Sudprovinzen des Königreichs zu organisieren, hat er notiert.

Was die Frage der Menschenrechte anbetrifft, er hat versichert, dass Marokko das einzige arabische Land ist, dass dieses Thema mutig behandelt hat, insbesondere durch die Schaffung der Instanz Equität und Versöhnung (IER). Marokko, Land, wo die Menschenrechte respektiert werden, kann darauf stolz sein, dass die Verteidiger der Menschenrechte aus den Sudprovinzen frei ihre Meinung im Ausland zum Ausdruck bringen können, ohne dass ihre Sicherheit beziehungsweise ihre Integrität angetastet werden.

Herr Bouh hat auch die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte in den Lagern von Tindouf evoziert, wo es keine Freiheit der Meinung, der Presse, der Justiz und des gerechten Urteils gibt“ und wo die Ordnung durch eine politische Struktur regiert wird, die die Akten und die Gesten der Bewohner beaufsichtigt, und dies in einer Zone, die hermetisch gesperrt ist.

Darüber hinaus, Herr Bouh hat daran erinnert, dass die Mehrheit der ehemaligen „historischen Dirigenten“ der Polisario in das Mutterland zurückgekehrt ist, davon ehemalige militärische Dirigenten, Minister und Mitglieder des sogenannten politischen Büros der Polisario.

Quellen :
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mardi 30 septembre 2008

Die EU soll eine Ermittlung über die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte durch ...


Die europäische Union soll eine Ermittlung über die schwerfälligen Verstoßungen gegen die Menschenrechte durch Polisario in den Lagern von Tindouf durchführen, hat Frau Delphine Bourgeois, Schöffin für europäische Angelegenheiten in Brüssel, erklärt.

Frau Bourgeois, auch Präsidentin der Stiftung "Med Eurocap", einer Organisation, die sich für die Förderung des Friedens und der Gerechtigkeit einsetzt, hat in einer Erklärung am Donnerstag der Presse versichert, dass es „unzulässig ist, dass solche Verstoßungen in der Nähe Europas verübt werden".

Sie hat den Akzent auf die Wichtigkeit gelegt, eine tiefe Ermittlung zu eröffnen, in der Absicht, ein internationales Strafgericht vor Ort zu etablieren, damit Gerechtigkeit widerfahren werden kann und damit „die Urheber dieser Verstoßungen entlarvt werden, die von der Straflosigkeit profitieren".

Die belgische Verantwortliche hat sich als „skandalisiert“ und „schockiert“ durch die Bezeugungen der Opfer dieser Verstoßungen gegen die Menschenrechte erklärt, die sie in ihren differenten Missionen in der Region eingeholt hat, daran erinnernd, dass diese Bezeugungen und diese Beweise den Gegenstand eines Berichts und einer Bittschrift sind, und dies um eine internationale Ermittlung zu eröffnen, die dem Generalsekretär der vereinten Nationen, Herrn Ban Ki-Moon, unterbreitet werden werden.

„Es handelt sich darum, die internationale und europäische öffentliche Meinung sowie die Zivilgesellschaft in allen Foren zu mobilisieren, damit solche Akten, die im Widerspruch mit der internationalen Legalität und mit den Menschenrechten stehen, ans Tageslicht kommen können“, hat sie darauf bestanden.

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vendredi 29 août 2008

Der Generalsekretär der UNO begrüßt die vom Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit


Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen, Herr Ban Ki-moon „begrüßt die von seinem persönlichen Gesandten Herrn Peter Van Walsum geleistete Arbeit“, dessen Mandat zu Ende gegangen ist, gibt am Donnerstag die stellvertretende Sprecherin, Marie Okabe, an.

„Während der letzten drei Jahren, Herr Van Walsum hat mit den Parteien, den Nachbarländern und mit den sonstigen Partnern gearbeitet, in der Absicht, vier Runden der Verhandlungen einzuberufen“, hat Herr Ban Ki-moon in einem Kommunique angegeben, wo er präzisiert, dass ein neuer Gesandter für die Sahara „demnächst“ angekündigt werden wird.

Der Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen „bleibt engagiert, seine guten Dienste den Parteien gegenüber zu leisten, zu dem Moment, wo sie sich darauf vorbereiten, eine 5. Runde der Verhandlungen in diesem Herbst abzuhalten“, hat sie darüber hinaus angegeben.

Frau Okabe hat fortgefahren, dass Herr Ban Ki-moon „felsenfest davon überzeugt ist, dass es erforderlich ist, den Prozess der Verhandlungen lebensfähig zu machen, um zu einer friedlichen Lösung“ für die Saharafrage „ zu gelangen“.

In seiner letzten Resolution über die Saharafrage, der Sicherheitsrat der Organisation der vereinten Nationen hat unterstrichen, dass es „unentbehrlich ist, dass die Parteien den Beweis der Realismus und des Kompromisses erbringen, um die Dynamik des Prozesses der Verhandlungen aufrechtzuerhalten".

Der Rat hatte die Parteien dazu aufgefordert, „weiter den Beweis des politischen Willens zu erbringen und in einer Atmosphäre zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um inhaltsvolle Verhandlungen zu engagieren".

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mardi 12 août 2008

Laâyoune Vollendung der Operation der Unterbringung der Residierenden der Lager Al Wahda


Eine ministerielle Delegation hat am Freitag in Laâyoune eine Operation der Demolierung der letzten ungesunden Unterkunft der Lager Al Wahda präsidiert, auf diese Weise ankündigend, dass die Operation der Unterbringung der Residierenden der Lager und ihr Zugang zum Eigentum im Rahmen einer globalen Dynamik vollendet wurde, die darauf abzielt, den Lebensrahmen der Bevölkerung zu verbessern.

Aus dem Minister für Inneres, Herrn Chakib Benmoussa und dem Minister für Wohnwesen, für Urbanisierung und für Raumplanung, Herrn Ahmed Taoufiq Hejira, zusammengesetzt, die ministerielle Delegation war zu diesem Anlass vom Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Khalihenna Ould Errachid, vom Generaldirektor der Agentur für die Förderung und für die wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung der Sudprovinzen des Königreichs (APDS) Herrn Ahmed Hajji, vom Wali der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia-El Hamra, M.M'hammed Dryef, sowie von zahlreichen Erwählten, Verantwortlichen und lokalen Akteuren begleitet.

Seit 3 Monaten in Gang gebracht, die Arbeiten der Demolierung des ungesunden Wohnwesens haben ermöglicht, 10.989 ungesunde Unterkünfte auszumerzen.

Jedem gezählten Heim im Rahmen dieses neuen Programms, das eine Demolierungsbescheinigung vorgelegt hat, ist unentgeltlich eine Wohnparzelle von 120 m2 (R+2) sowie eine frontale Hilfe von 32.000 DHS zuteil geworden, während die Betreuer und die Ledigen von Wohnparzellen ohne frontale Hilfe profitiert haben.

In einer Presseerklärung, Herr Benmoussa hat unterstrichen, dass die Heime von Wohnparzellen profitiert haben, um dezente Häuser auf neue Sites in der Stadt Laâyoune aufzubauen, was ermöglicht hat, definitiv jegliche Form des ungesunden Wohnwesens in der Stadt auszumerzen.

Er hat bemerken lassen, dass dieser Prozess „seinen Fortgang nehmen wird, um den Bedürfnissen im Bereich der Unterkunft der differenten sozialen Schichten Folge zu leisten und dies über die Bereitstellung von Wohnparzellen für den Bau von neuen Unterkünften".

Herr Benmoussa hat die Bemühungen aller Akteure und Intervenierende für den Erfolg dieser Operation begrüßt, „die sich in einem Klima der Transparenz und der Glaubwürdigkeit verlauft".

Seinerseits, Herr Hejira hat sich der Schnelligkeit beglückwünscht, wo sich die Operationen der Unterbringung der Bewohner der Lager Al Wahda verlaufen hat, den Geist der Konzertation und der Partnerschaft in Relief setzend, der diese Operation, die Beziehungen zwischen den Bewohnern, den Behörden, den Erwählten und den differenten von diesem Programm betroffenen Sektoren begleitet hat.

Der Minister hat darüber hinaus unterstrichen, dass das neue Wohnprogramm der Sudprovinzen in Anwendung der königlichen Instruktionen interveniert, um die Unterbringung der Bewohner der Lager Al Wahda sicher zu stellen und um der Anfrage der Bevölkerung der Sudprovinzen im Bereich der Unterkunft Folge zu leisten.

Seinerseits, Herr Khalihenna Ould Errachid hat daran erinnert, dass „CORCAS ein globales Wohnprojekt in den Sudprovinzen studiert hat und dem seine Majestät der König zugestimmt hat".

„Dieses Projekt wurde 2007 in Gang gebracht und wir befinden uns heute in der Finaletappe der Unterbringung der Bewohner der Lager Al Wahda von Laâyoune“, hat er betont, hinzufügend, dass „dieses Projekt sich nicht nur auf die Bewohner der Lager beschränkt, sondern, dass es auch die Jenigen betrifft, die zuvor nicht von einer Unterkunft profitiert haben".

Der Präsident des CORCAS hat notiert, dass dieses neue Programm zu der Ausmerzung jeglicher Form des ungesunden Wohnwesens in den Sudprovinzen beitragen wird und dass es die Dynamik der lokalen Entwicklung konsolidieren wird.

Er hat zu diesem Anlass Ehre allen Intervenierenden in diesem Programm entsprechend der königlichen Anweisungen erwiesen, die darauf abzielen, den Prozess der Entwicklung in den Sudprovinzen zu verfestigen.

Die Minister und die sie begleitende Delegation haben sich darauf hin in den Site "Madinat al-Wifaq" begeben, wo sie sich nach dem Entwicklungsstand der Arbeiten der Autokonstruktion durch die Berechtigten erkundigt haben.

Es ist zu signalisieren, dass die Operation der Demolierung der ungesunden Unterkünften ermöglicht hat, eine Grundveranlagung von 80 Hektaren zu befreien, was ermöglichen wird, diese Portion des städtischen Gewebes der Sieldung Moulay Rachid aufzuwerten und den Prozess der Wiederstrukturierung, der Einrichtung und der städtischen Renovierung in der Stadt Laâyoune zu verfestigen.

Sich um die administrativen und technischen Maßnahmen handelnd, es soll daran erinnert werden, dass ein einmaliger Schalter eingeführt wurde, um die berechtigten Familien in allen Demarchen betreffs der Konstruktion ihrer neuen Unterkünfte zu begleiten.

Dieser Schalter setzt sich aus Vertretern Al Omrane al-Janoube, der Stadtverwaltung Laâyoune, der ADPS, der Agentur für die soziale Entwicklung und den Vertretern der Bankanstalten zusammen, und dies für die Bearbeitung der Dossiers im Rahmen der Linie des Kredits Fogarim. Dieses neue Wohnprogramm, das in der Stadt Laâyoune eine Fläche von mehr als 900 Hektaren deckt, fällt in den Rahmen der Schaffung zweier städtische Polen mit 23.666 Wohnparzellen, die 50.900 Wohneinheiten und Aktivitäten für eine Bevölkerung generieren, die in den 10 Jahren 250.000 Bewohner erreichen wird.

Quellen :
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mercredi 18 juin 2008

Sahara: Eine von seiner Majestät depeschierte Delegation führt Unterredungen mit britischen...

Die von seiner Majestät König Mohammed VI depeschierte Delegation, hat, am Mittwoch, in London, vertiefte Unterredungen mit Frau Margaret Beckett, britischer Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, und mit Herrn Kim Howells, Minister für Angelegenheiten des mittleren Orients am Foreign Office, geführt, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Die marokkanische Delegation, aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taib Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Fouad Ali El Himma, delegiertem Innenminister, und Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor der Generaldirektion für Studien und für Dokumentation, zusammengesetzt, hat, zu diesem Anlass, den britischen Hochverantwortlichen, die Hauptlinien des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität präsentiert, unterstreicht die selbe Quelle.Sie hat daran erinnert, dass dieser Vorschlag der Frucht eines partizpialen und offenen Prozesses der demokratischen Konsultationen ist und dass sich dieser Prozess insbesondere durch die Beiträge der politischen Parteien und des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), repräsentativen Organs der differenten Komponente der Bevölkerung der Sahararegion, hat übersetzen können.Die Delegation hat, überdies, unterstrichen, dass dieser Vorschlag in den Rahmen des Projektes der modernen und demokratischen Gesellschaft fällt, die von seiner Majestät König Mohammed VI initiiert wurde.Sie hat erneuert, dass die marokkanische Initiative, die dem Aufruf des Sicherheitsrates der vereinten Nationen Folge leistet, der internationalen Legalität konform ist und eine Basis für die politische definitive Lösung dieses regionalen Konflikts konstituiert.In dieser Perspektive, die Unterredungen haben Bezug auf den Beitrag genommen, den Grossbritannien, permanenter Mitglied des Sicherheitsrates im Rahmen der vereinten Nationen leisten könnte. In dieser Hinsicht, die beiden Parteien halten darauf, ihre Konsultationen fortzusetzen in Erwartung der Versammlung des Sicherheitsrates der vereinten Nationen im nächsten April.

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lundi 2 juin 2008

Ein Ausbildungstag zum Profit der assoziativen Animatoren in Lâayoune

In Partnerschaft mit 11 lokalen Assoziationen und mit der Sektion der öffentlichen Angelegenheiten der Botschaft der vereinigten Staaten (Moroccan Internet Society) ist ein Ausbildungstag in Laâyoune am letzten 24. Mai zum Profit der 30 Animatoren organisiert worden.

Dieser Tag, der im Rahmen des Programms « Internet, das wird gelernt » programmiert wird, den diese Organisation zugunsten der Verallgemeinerung des Internet als Instrument der Entwicklung und der Bildung realisiert wird, wurde der Ausbildung bezüglich der theoretischen und praktischen Aspekte: Verallgemeinerungen über die Informatik und Internet, Handhabung der Navigationswerkzeuge, der Recherche, der elektronischen Nachricht, der Verwaltung der Bereichbezeichnungen, der Beherrschung der Verwendung der Werkzeuge der Visiophonie und des Modus der Schaffung der Blogs gewidmet.

Die Ausbildungswerkstätte hat in den Lokalen des assoziativen Raumes von Laâyoune stattgefunden und wurde von der Aushändigung von Zeugnissen den Teilnehmern und von der Unterzeichnung einer Konvention zwischen dem assoziativen Raum und Misoc sanktioniert, um die Kollaboration im Bereich der Ausbildung fortzusetzen.

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