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mardi 11 octobre 2016

Die EU bekräftigt der UNO ihre „völlige Unterstützung“ für den politischen Prozess wieder, steht der Anfrage des Sicherheitsrates bei, die Population der Lager von Tindouf zu verzeichnen


Vertreter der EU: wir nehmen positiverweise die Anfrage Marokkos zur Kenntnis, die AU wieder zu integrieren   
Die europäische Union bekräftigte am Montag, den 10. Oktober 2016, der UNO ihre „völlige Unterstützung“ für den laufenden Prozess unter der Ägide der Vereinten Nationen wieder, zwecks dessen, eine politische Beilegung für den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen, der Anfrage des Sicherheitsrats beistehend, auf eine Verzeichnung der Population der Lager von Tindouf zu verfahren.
„Wir bekräftigen unsere völlige Unterstützung für die Bemühungen der Vereinten Nationen wieder, um eine politische akzeptable und dauerhafte Lösung“ für den Konflikt der Sahara zu erzielen, erklärte der Vertreter der EU vor der 4. Kommission der Generalversammlung der UNO.
Er hat in dieser Hinsicht hinzugefügt, dass „wir gebührend die Bemühungen und die Entwicklungen seit 2006 zur Kenntnis nehmen, die Umsetzung der Resolutionen des Sicherheitsrates diesbezüglich sicherstellend“.
Der Vertreter des europäischen Blocks gab an, dass „wir die Parteien und die Nachbarstaaten dazu ermutigen, mit den Vereinten Nationen zu kooperieren, um den politischen Prozess vorwärtszubringen, den politischen Willen an den Tag zu legen und in einer Stimmung zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um intensivere gutgläubige Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen in Angriff zu nehmen".
Er hat darüber hinaus festgestellt, dass die Union „die Anfrage des Sicherheitsrates unterstützt, dass das Hochkommissariat der Flüchtlinge die Untersuchung einer Verzeichnung der Population der Lager von Tindouf aufrechthält“.
Der Vertreter der UE, der sich auch im Namen der Blockstaatenkandidaten äußerte, darunter im Namen der Türkei, erklärte überdies, dass „wir positiverweise die Anfrage Marokkos zur Kenntnis nehmen, die afrikanische Union wieder zu integrieren".
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jeudi 15 septembre 2016

Der Generalanwalt des europäischen Gerichtshofs besteht darauf, dass Polisario keine Legitimität genießt, die Interessen der Population der Sahara zu vertreten


Der Euroabgeordnete Gilles Pargneaux bekundet seine Zufriedenheit bezüglich des Laufes des Agrarabkommens zwischen EU und Marokko
Der Euroabgeordnete, Gilles Pargneaux, beglückwünschte sich den Schlussfolgerungen des Generalanwalts des Gerichtshofs der Europäischen Union (CJUE), Melchior Wathelet,  bezüglich des Agrarabkommens EU-Marokko, schätzend, dass „es höchste Zeit ist, dieser Angelegenheit ein Ende zu bereiten, die unsere Beziehungen mit einem Hauptpartner wie Marokko vergiftet“.
„Die Schlussfolgerungen des Generalanwalts sind klar und deutlich: der Beschluss des Gerichtshofs sollte zurückgewiesen werden. Die Klage der Polisario ist unzulässig. Es ist die Hauptinformation, die aus den Schlussfolgerungen von Melchior Wathelet hervorgeht“, notierte der Euroabgeordnete in einer Pressemitteilung.
„Die Unzulässigkeit seitens des Generalanwalts ist eine gute Nachricht“, fügte Gilles Pargneaux hinzu, feststellend, dass „die Europäische Union ihrer Kooperation mit Marokko, einem Hauptpartner, zu widmen hat“.
„Sicherheitskooperation, Informationenaustausch, Partnerschaft für die wirtschaftliche Entwicklung, Energiekooperation, Kampf gegen den Klimawandel, das sind die Themen, die im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Projekts für Europa mit dem Königreich Marokko zu stehen haben“, bekräftigte der Euroabgeordnete.
Der Generalanwalt des CJUE machte am Dienstag, den 13. September 2016 seine Schlussfolgerungen betreffs der Angelegenheit des Rechtsmittels des Rates der EU gegen den Beschluss des Gerichts erster Instanz öffentlich, der am vergangenen 10. Dezember die partielle Rückgängigmachung des Agrarabkommens Marokko-EU entschied.
In seinen Schlussfolgerungen verabschiedete der Generalanwalt drei klare Empfehlungen, die darin bestehen, den Beschluss des Gerichts der EU vom 10. Dezember 2015 (Angelegenheit T-512/12) rückgängig zu machen, der die partielle Rückgängigmachung des Agrarabkommens entschied, was dessen Anwendung auf die Sahara anbelangt.
Er schätzt, dass die Berufung der Annullierung der Polisario unzulässig ist, denn Polisario genießt keine Legitimitätsqualität, um die wirtschaftlichen Interessen der Population zu vertreten.
Der Generalanwalt empfiehlt, Polisario sowohl auf der Ebene der ersten Instanz als auch auf der Ebene der Berufung zu den Kosten des Verfahrens zu verurteilen.
Quellen:
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jeudi 11 août 2016


Brahim Ghali, ein Handlanger-Vergewaltiger, der das Kommando der Polisario übernimmt  (griechischer Akademiker)


Brahim Ghali, der das Kommando der Polisario übernommen hat, ist nur ein Handlanger-Vergewaltiger, der rechenschaftspflichtig vor der Nationalen Audienz sein sollte, die die höchste spanische Gerichtsbarkeit vertritt, schreibt der griechische Akademiker, Nikaky Lygero, auf seiner Webseite.
Brahim Ghali, der Handlanger von Tindouf (im Südwesten Algeriens), hat noch nicht für seine Taten verantwortet, da er nach Algerien floh, bedauert der Akademiker, präzisierend, dass der neue Chef der Separatisten vor der spanischen Justiz wegen einer Klage der Vergewaltigung und des sexuellen Missbrauchs gegenüber der jungen Dame Khadijatou Mahmoud Mohamed Zoubeir, aber auch wegen Folter gegenüber El Kabch Mohamed Nafee, El Kharchi Lahbib und Chouiaar Mohamed Mouloud, zu verantworten hat.   
„Die begangenen Misshandlungen kamen im Rahmen einer Form der Sklaverei zustande, da die Gefangenen in den Lagern von Tindouf in der Weise behandelt werden, um jeglichen Willen der Freilassung zu zerschmettern, aber auch um als Beispiel zu dienen und um die anderen Bewohner der Lager zu terrorisieren“, hat er angeprangert, betonend, dass Polisario, in dem sie die Wahl trifft, dass dieses Individuum ihre Führung übernimmt, ihren dogmatischen fanatischen und antidemokratischen Charakter aufweist.
„Dies beweist parallel dazu die schwache Repräsentativität der Polisario bei der sequestrierten Bevölkerung. Die Wahl einer harten nichtfriedlichen und sogar kampflustigen Linie ist kein gutes Zeichen für die laufenden Verhandlungen. Dies beweist sogar, dass der Willen nicht aufgebracht wird, den Konflikt beizulegen“, stellt Nikaky Lygero fest.
Und der griechische Akademiker schließt damit ab,  in dem er bekräftigt, dass Brahim Ghali mit den Charakteristika des Handlangers und des Vergewaltigers nicht riskiert, den Demokratisierungsprozess zu beeinflussen. „Daneben ist es sichtbar, dass die Schwächen der Polisario immer mehr grösser werden und dass der Mangel an Personal sie dazu zwingt, extreme Entscheidungen zu treffen, die jeglichem Sinn entbehrt sind, was ein Indiz schädlichen Einflusses konstituiert, der das Problem andauern lässt".
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jeudi 2 juin 2016

Der Präsident des Rates empfängt den Präsidenten des Senats Burundis


Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Mittwoch, den 01. Juni 2016, im Sitz des Rates in Rabat, Herrn Révérien NDIKURIYO, den Präsidenten des Senats Burundis, der sich anlässlich eines Arbeitsbesuchs im Königreich befindet.
Die Gespräche des Herrn Khalihenna Ould Errachid mit dessen Gast Herrn Ndikuriyo und dessen begleitender Delegation bezogen sich auf die rezenten Entwicklungen des Dossiers der Sahara und auf die unterstützende Position der Republik Burundis gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs sowie auf die bilateralen Beziehungen.
Der Besuch des Präsidenten des Senats Burundis und dessen Begegnung mit hochrangigen marokkanischen Verantwortlichen im Zeitraum zwischen dem laufenden 29. Mai und dem 03. Juni 2016 kommt im Rahmen der Bemühungen der beiden Staaten via ihre legislativen Institutionen zustande, ihre bilateralen Beziehungen zu verstärken, den Austausch der Expertise zu intensivieren und die Arbeit innerhalb der internationalen Gremien in Bezug auf die Fragen von gemeinsamem Interesse zu koordinieren.
Der Begegnung wohnte Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied des Rates, bei.
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mardi 15 mars 2016

Das Forum der Parlamente Zentralamerikas und der Karaiben unterstützt die territoriale Integrität Marokkos (Präsident)


Der Präsident des Forums: „die Erklärungen von Ban Ki-moon sind verfälscht und inakzeptabel und er hat sich bei Marokko zu entschuldigen“  
Das Forum der Parlamente Zentralamerikas und der Karaiben (FOPREL) unterstützt die territoriale Integrität Marokkos und seine Anstrengungen, eine Lösung für die Frage der Sahara zu finden, bekräftigte am Montag, den 14. März 2016, in Rabat, der Präsident des FOPREL, Mario Taracena Diaz-Sol.
„Wir erkennen die Souveränität Marokkos in seiner Sahara an“, unterstrich Herr Diaz-Sol der Presse am Abschluss seiner Gespräche mit dem Präsidenten der Vertreterkammer, Rachid Talbi Alami, versichernd, dass die Staaten des FOPREL die Anstrengungen des Königreichs unterstützen, um eine Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara zu finden.
„Alle Völker Zentralamerikas und der Karaiben unterstützen Marokko, ein friedliches Land, das an der Demokratie glaubt“, beobachtet Herr Diaz-Sol, Präsident des Kongresses Guatemalas, zu diesem Anlass die Reformen seiner Majestät des Königs in allen Bereichen begrüßend.
Er hat in diesem Sinne seine Entschlossenheit bekundet, „eine parlamentarische Erklärung“ innerhalb des Kongresses Guatemalas zu fördern, um „die totale und felsenfeste Unterstützung“ seines Landes für Marokko zu bekräftigen, präzisierend, dass das Königreich sich auf „seine Freunde in der ganzen Welt“ verlassen darf, um seine Anliegen zu verteidigen.
Darüber hinaus hat der Präsident des FOPREL die rezenten Erklärungen des Generalsekretärs der UNO, Ban Ki-Moon, im Hinblick auf die marokkanische Sahara als „verfälscht und inakzeptabel“ qualifiziert, hinzufügend, dass der UNO-Verantwortliche „sich bei Marokko zu entschuldigen hat“.
Der FOPREL gruppiert Guatemala, Belize, Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panama, die dominikanische Republik, Mexiko, Chile und Puerto Rico neben dem marokkanischen Parlament, das dieser regionalen parlamentarischen Versammlung als Beobachter am 25. August 2014 beigetreten ist.
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mardi 20 octobre 2015

Herr Mezouar empfängt den Persönlichen Gesandten des GS der UNO für die Sahara, Herrn Christopher Ross


Der Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herr Salaheddine Mezouar, hat am Montag in Rabat, den Persönlichen Gesandten der Vereinten Nationen für die Sahara, Herrn  Christopher Ross, empfangen.
Diese Begegnung spielte sich in Zugegenheit im Besonderen der delegierten Ministerin beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Frau Mbarka Bouaida und des Botschafters und permanenten Vertreters Marokkos bei der UNO, Herrn Omar Hilale, ab.
Der Besuch von Ross in Marokko interveniert nach dem die Generalversammlung der Vereinten Nationen in einer Plenartagung am Freitag, den 16. Oktober eine direkte Resolution ohne Votum der Mitglieder betreffs des Konflikts der Sahara adoptiert hat, welche den politischen UNO-Prozess zur Schlichtung des bestehenden Konflikts zwischen Marokko und der Front Polisario unterstützt und die beiden Parteien dazu auffordert, mit dem Persönlichen Gesandten des GS für die Sahara zu kooperieren.    
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vendredi 10 juillet 2015

Scheichs des saharauischen Stämme: Der Fall Takbar Haddi, weitere Mystifizierung der Lügen der Polisario


Der Fall der sogenannten Takbar Haddi ist nichts anderes als die Fortsetzung der Praxis der Mystifizierung und der Umleitung des Sachverhalts seitens der Polisario, die "weiterhin jeden Vorfall unter dem Label der Menschenrechte für ihre ruchlosen politischen Zwecke nutzt" erklärten die Scheichs der saharauischen Stämme.
In einer öffentlichen Erklärung, welche am Donnerstag veröffentlicht wurde, haben vierzig sahraouische Scheichs das Kommuniqué vom vergangenen 25. Juni des Stammes Laâroussiyines unterstützt, wo Kritik an der Front Polisario, die nicht die Würde der Toten respektiert und die Lebenden verachtet, geübt wurde, wie dies die angegebene Erklärung denunziert.
Die Scheichs fügten hinzu, dass der Fall von Takbar Haddi nur die jüngste Episode in einer langen Lügenreihe ist, wie beispielsweise dies vor kurzem gezeigt wurde, als die spanische Polizei Takbar haddi gezwungen hat, ihren theatralischen Sit-in auszusetzen.
Der Aussage der Scheichs zufolge wird festgestellt, dass "in dem ein  gemeinsamer Rechtsstreit gegen die territoriale Integrität des Königreichs instrumentalisiert wird, Polisario ihren leeren Status und ihren Versuch bestätigt, jedes Mal, mit allen Mitteln aufrechtbleiben zu wollen. Die Fehlinformation und die Fälschungen, die sie praktiziert, betrügen nur diejenigen, die sich um die Saharafrage innerhalb des algerischen Nachrichtendienstes kümmern, um die Hinterziehung des Reichtums des algerischen Volkes zu rechtfertigen."
Die Scheichs der saharauischen Stämme verurteilen daneben die verleumderische Politik, welche die algerischen Geheimdienste praktizieren, mit Hilfe ihrer Assistenten in Tindouf, und dies gegenüber der nationalen und internationalen öffentlichen Meinung.
Sie drückten auf der anderen Seite ihre tiefe Besorgnis über den katastrophalen Zustand aus, wo die marokkanischen Sahraouis in den Lagern von Tindouf leben, täglichen Verletzungen ihrer grundlegendsten Rechte unter der Führung einer Gruppe ausgesetzt, welche sich nicht davor scheut, das Blut zu monetarisieren und die Tränen der Unschuldigen zu instrumentalisieren.
Die Scheichs forderten die internationale Gemeinschaft dazu auf, dass  Algerien, als Vertragspartei des Übereinkommens der Flüchtlinge von 1981, diese Konvention zu respektieren hat, und dies vis-à-vis denjenigen, die der algerische Staat als Flüchtlinge in seinem Hoheitsgebiet qualifiziert, so dass eine Volkszählung durchgeführt wird und dass ihr Recht auf Ausübung ihrer Rechte eingehalten wird, darunter das Recht auf Rückkehr und auf freie Bestimmung des Landes, wo sie in Sicherheit und Wohlstand leben dürfen, im vorliegenden Fall im Königreich Marokko.
Die Scheichs betonten, dass der Abbau dieser Lager die Region vor den Gefahren des Terrorismus retten wird, die derzeit die Sahara und der Sahel, aber auch Algerien und die Nachbarländer bedrohen.
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mardi 26 mai 2015

Algerien muss aufhören, sich in die Saharafrage einzumischen (Lahcen Mahraoui)


Die internationale Gemeinschaft sollte Druck auf Algerien ausüben, um die Einmischung in die Saharafrage einzudämmen und in seriöser Weise zu der Lösung dieses regionalen Konflikts beizutragen, der zu lange andauert, so dem Universitär und Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Lahcen Mahraoui.
In einem Interview mit MAP am Rande einer Konferenz vom 21. bis zum 22. Mai in Bordeaux mit dem Thema "die Sicherheit und die Entwicklung: das Muster der marokkanischen Sahara", betonte Herr Mahraoui, dass die internationale Gemeinschaft, welche als ernsthaft die marokkanische Autonomie-Initiative in der Sahara qualifiziert hat, Druck auf Algerien und Polisario ausüben sollte, um sich in ernsthafte Verhandlungen auf der Grundlage dieser Initiative zu engagieren, um diesem Konflikt ein Ende zu bereiten, gemäß dem Prinzip ohne Gewinner bzw. Verlierer.
Die Schlichtung dieses Rechtsstreits, erklärte er, wird den Prozess des Aufbaus des Maghreb ankurbeln und die Stabilität sowie die regionale Sicherheit im europäischen Mittelmeer und seiner Umgebung angesichts der Erhöhung der terroristischen Bedrohung verstärken, hinzufügend, dass Algerien versucht, eine politische Rolle in Libyen und in Mali zu spielen und  mit allen Mitteln der separatistischen Bewegung beizustehen, zwecks der politischen  und finanziellen Unterstützung dieser puppenhaften Entität.
Er hat in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Polisario eine Marionette der algerischen Anforderungen sei, um die territoriale Integrität Marokko zu unterminieren, ganz davon zu schweigen, dass Algerien, in dem es Polisario schützt, die Verantwortung für Persistenz dieses regionalen Konflikts zuzuschreiben ist.
Herr Mahraoui hat auch gesagt, dass dieser Konflikt dramatische Folgen für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf mit sich bringt, welche eine bösenhafte und korrupte Führung auf sich nimmt, welche ihre Leiden ausnutzt und sich auf ihre Kosten durch die Hinterziehung der internationalen Hilfe für diese Bevölkerungsgruppe bereichert.
Er warnte davor, dass der Mangel an Aussichten in den Lagern der Scham die Jugendlichen dieser beschlagnahmten Bevölkerung zur grenzüberschreitenden Kriminalität und zum Terrorismus, einschließlich zum Handel aller Art, zwingt, was eine Bedrohung für die Stabilität und für die  Sicherheit im Maghreb-Bereich darstellt.
Herr Mahraoui hob auch die marokkanischen Bemühungen seit mehr als 40 Jahren hervor, die südlichen Provinzen zu entwickeln, feststellend, dass die Region einen der besten Indikatoren für die menschliche Entwicklung auf nationaler Ebene erzielt, im Hinweis auf die erweiterte Regionalisierung, mit dem Ziel, die lokale Demokratie zu festigen.
Nach dem er darauf hingewiesen hat, dass die Autonomie eine Form der Selbstbestimmung sei, welche den Menschen der Region ermöglicht, ihre eigenen Angelegenheiten zu verwalten, und dies im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs, gab Herr  Mahraoui bekannt, dass die Sahara in Marokko eine zentrale Rolle in der Süd-Süd-Zusammenarbeit spielen wird und dass sie die afrikanische Dimension Marokkos übersetzt.
Im Rahmen des Seminars veranstaltete Herr Mahraoui zwei Konferenzen zu den Themen "der Sahara-Konflikt und die Stabilität in der Region" und "die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der südlichen Provinzen Marokkos".
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jeudi 5 mars 2015

Internationales Turnier des Grünen Marsches für Radfahren: Starten der Etappe, welche die Städte Tan-Tan und Guelmim verbindet


Am Mittwoch startete die verbindende Etappe zwischen den beiden Städten Tan-Tan und Guelmim der 5. Ausgabe des internationalen Turniers des Grünen Marsches für Radfahren, das unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird, mit Beteiligung von Radfahrern aus Spanien, Senegal, Ägypten, Mauretanien und Marokko.
Herr Mustapha Nejjari, der technische Direktor dieses Turniers, erläuterte in einer Presseerklärung, dass „das internationale Turnier des Grünen Marsches für Radfahren, das sich in dieser Etappe auf 130 Km erstreckt, eine Gelegenheit für die marokkanischen Radfahrer konstituiert, um ihre Performanz auf die Probe zu stellen und ihre Stelle auf der internationalen Ebene zu bestätigen, darauf hinweisend, dass dieses Turnier im Laufe der 5 Jahre ermöglicht hat, Meister in den südlichen Provinzen zu entdecken, welche im Stande sind, die Verantwortung im Radfahren zu übernehmen“.
Herr Nejjari fügte hinzu, dass die Liga der Sahara enorme Bemühungen leistet, um diesen Sport zu fördern, in dem regionale Wettbewerbe organisiert werden und in dem Interesse den lokalen Klubs geschenkt wird, darauf bestehend, dass eine Handvoll dieser Radfahrer in diesen Klubs in der Zukunft die Gelegenheit erhalten werden, an nationalen Wettbewerben teilzunehmen.
Es soll daran erinnert werden, dass die 5. Ausgabe des internationalen Turniers des Grünen Marsches für Radfahren, welche am vergangenen 26. Februar startete und bis zum laufenden 08. März dauern wird, eine jährliche nationale sportliche Etappe konstituiert, welche darauf abzielt, die natürlichen und touristischen Potentialitäten der südlichen Provinzen sowie die Sicherheit und die Stabilität, welche Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI genießt, näherzubringen.
In diesem Anlass, dem eine Reihe von Erwählten und Vorsteher der externen Dienste in der Provinz beigewohnt haben, wurden der technische nationale Direktor, Herr Mustapha Nejjari, sowie internationale Schiedsrichter und Trainer der nationalen Mannschaft beehrt, neben des Beehrens der Vertreter der Länder Mauretaniens, Ägyptens und Senegals und der Verantwortlichen der Liga des Südens und der Sahara für Radfahren.      
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vendredi 30 janvier 2015

Der Regionalrat Smara gutbilligt ein Abkommen der Partnerschaft und der Zusammenarbeit zur Finanzierung eines Naturgebietsparks


Die Mitglieder des Regionalrates Smara gutbilligten am vergangenen Mittwoch in seiner Plenarsession für den Monat Januar 2015 ein Abkommen der Partnerschaft und der Zusammenarbeit zur Finanzierung eines Naturgebietsparks in der Stadt mit einem Budget in Höhe von 6 Millionen Dirhams in der Periode 2015-2017.
Dieses Projekt, welches sich auf eine Fläche von 10 Hektaren in Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Präfektur Smara und dem Regionalrat sowie zwischen der Stadtgemeinde und dem Hochkommissariat für Wasser, Wälder und Desertifikationsbekämpfung erstreckt, umfasst Pläne des Projekts, Arbeiten der Baumeinpflanzung und der Wahrung in der Periode 2015-2017 sowie des Aufbaus eines Wasserschlosses mit 120 Kubikmetern und der Ausstattung eines Bewässerungssystems.
Dieses Projekt umfasst auch die Rehabilitierung der Sportwege auf einer Fläche von fünf Tausend Metern, die Errichtung einer Schutzwall und der Eingänge des Parks, die Werke der öffentlichen Beleuchtung, die Ausstattung der Unterhaltungswege, die Verfügungsstellung von Sitzplätzen und von Abfalleimern, die Rehabilitierung von zwei Gärten auf einer Fläche von zweitausend  Quadratmetern, die Rehabilitierung des Parkplatzes, die Errichtung vom gesundheitlichen Anbau, die Rehabilitierung der Kinderspielplätze, die Rehabilitierung des Empfangszentrums, die Errichtung von Anleitungs-und-Informationsanzeigen, den Anschluss von Wasser und Elektrizität, die Verfügungsstellung von Wächtern, die Wahrung und die Bewirtschaftung der Umgebung nach Vollendung der Arbeiten.
In dieser Plenarsession gab es überdies zwei Darstellungen der Situation des Gesundheitssektors in der Provinz und die Situation des Sektors des Trinkwassers, insbesondere betreffs der wiederholten Unterbrechungen des Wasserverteilungsnetzes.
Quellen:             
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jeudi 27 novembre 2014

Provinz Smara... mehr als 24 Milionen Dirhams zugunsten von Entwicklungsprojekten und von einkommensgenerierenden Projekten im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft


Das Budget zugunsten von Entwicklungsprojekten und von einkommensgenerierenden Projekten, im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft, belief sich in der Periode zwischen 2009 und 2014 in der Provinz Smara auf ungefähr 24 Millionen 394 Tausend und 201 Dirhams.
Diese Projekte, deren Unterstützung, sowohl was die Betreuung als auch was die technische und finanzielle Nachverfolgung angeht, geht auf „Dar El Moubadara“ (Haus der Initiative) zurück, das die Agentur der Förderung und der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen als Raum der Unterstützung der Projekte und der einkommensgenerierenden Aktivitäten geschaffen hat, umfassen vier Sektoren, nämlich die Dienstleistungen, die moderne Industrie, die Landwirtschaft, die Viehzucht und das Handwerk.
Der regionale Koordinator des Dar El Moubadara in Smara, Herr Mohamed Abrih, sagte, dass die soziale Solidaritätswirtschaft, die sich auf die Zusammenarbeit, auf die Partnerschaft und auf die Förderung des sozialen und individuellen Unternehmen stützt, danach strebt, Arbeitsplätze zu schaffen, mit dem Ziel, die Armut zu bekämpfen und die armen Gesellschaftsschichten zu integrieren, in dem diese Letzten wirtschaftliche Aktivitäten ausüben, darauf hinweisend, dass 163 Projekte im Rahmen dieses Programms in der Periode zwischen 2009 und 2014 in dieser Provinz realisiert wurden.
Herr Abrih fügte in einer MAP-Erklärung hinzu, dass diese Projekte, die im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft, der städtischen Raumplanung und der Kamelförderung realisiert wurden, die Ausstattung einer Einheit der Kuskusproduktion mit einem Budget in Höhe von 2 Millionen 753 Tausend und 188 Dirhams zugunsten von 35 Nutznießern und Nutznießerinnen aus dem Verein Forum Al Badael, die Unterstützung eines Projekts der Verbesserung und der Ziegenzucht mit einem Budget in Höhe von 849 Tausend Dirhams zugunsten von 112 Nutznießern und Nutznießerinnen aus dem regionalen Verein der Ziegenzüchter Gattung Al Ghazala, die Ausstattung einer Werkstätte der Tischlerei zugunsten von 15 Nutznießern aus dem Verein Smara Selouane für Kultur und Entwicklung mit einem Budget in Höhe von 1 Million 353 Tausend und 772 Dirhams, betreffen, neben dem Erwerb von Viehköpfen der Gattung „Capra“ zugunsten den Vereinen und Kooperativen, die in diesem Bereich tätig sind.
Es ist überdies zu erwähnen, dass diese Projekte auch die Ausstattung einer Werkstätte des Polierens und des Schneidens der schwarzen Steine zugunsten von 21 Nutznießern aus dem Verein Smara Selouane für Kultur und Entwicklung mit einem Budget in Höhe von 3 Millionen 138 Tausend und 32 Dirhams, den Erwerb eines Traktors zugunsten der Kooperative Hijarat Smara mit einem Budget in Höhe von 990 Tausend Dirhams, die Ausstattung einer Werkstätte für Nähen und Schneiden (206 Tausend und 404 Dirhams) zugunsten von 15 Nutznießerinnen aus dem Verein der Zusammenarbeit für Umwelt und soziale sowie kulturelle Arbeit, den Erwerb vom Stoff zugunsten von 15 Nutznießerinnen aus der Kooperative Anaka für  Prêt-à-Porter (114 Tausend und 240 Dirhams) umfassen, neben der Ausstattung einer Werkstätte für Tischlerei mit einem Budget in Höhe von 2 Millionen 353 Tausend und 772 Dirhams, 5 Werkstätten der Fahrzeug-und-Teppich-Reinigung, 5 Werkstätten der Reinigung und der Behandlung der traditionellen Trachten, 2 Werkstätten der Haushaltselektrizität, der Unterstützung von 2 Werkstätten der Produktion der sahraouischen medizinischen Teekräuter, 2 Werkstätten der Produktion der sahraouischen Weihräucher und Parfüms zugunsten von 40 Frauen aus den Vereinen „Najah für Entwicklung und Zusammenarbeit“, „Sakia El Hamra für Nahda und Zusammenarbeit“, dem Verein Al Mustakbal für Kultur und Entwicklung und der Kooperative El Hadj Ahmer Lihya mit einem Budget in Höhe von 571 Tausend und 399 Dirhams.
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jeudi 16 octobre 2014

Eine junge Sahraouie, Trägerin der spanischen Staatsangehörigkeit, „gegen ihren Willen“ seit dem vergangenen Sommer in den Lagern von Tindouf „festgehalten“ (El Mundo)


Eine junge Sahraouie, Trägerin der spanischen Staatsangehörigkeit, ist seit unzähligen Wochen „gegen ihren Willen“ in den Lagern von Tindouf (im Süden Algeriens) „festgehalten“, berichtet darüber am Mittwoch die spanische Tageszeitung großer Auflage El Mundo.
Mahjouba Mohamed Hamdidaf (23 Jahre alt), die die spanische Staatsangehörigkeit seit 2012 trägt, begab sich im vergangenen Sommer in die Lager von Tindouf, um ihren biologischen Eltern Besuch abzustatten, schildert die Zeitung in ihrer elektronischen Auflage, präzisierend, dass Mahjouba heute „der Bewegungsfreiheit entbehrt wird und gegen ihren Willen festgehalten wird".
Das Mädchen, das seit einigen Monaten für "Marie Curie Fondation Care"  in London arbeitet und das beabsichtigt, sein Hochschulstudium in der britischen Hauptstadt fortzusetzen, sah sich seinem Reisepass und seinem Geld konfisziert zu werden, um es zu verhindern, nach Europa am vergangenen 18. August zurückzukehren, erläutert die Veröffentlichung.
Mit dieser Angelegenheit befasst hat das spanische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit „die notwendigen Demarchen unternommen, um eine Lösung für die Situation des Mädchens zu finden“, das in den Lagern von Tindouf festgehalten wird, notiert El Mundo, hinzufügend, dass das Büro des Sonderberichterstatters der UNO für die Gewalttätigkeit gegen die Frauen auch bezüglich des Falles von Mahjouba interpelliert wurde, die auch die spanische Gesellschaft mobilisiert hat.
Daneben haben die Freunde und die adoptive Familie der jungen Mahjouba eine Plattform im Internet "Free Mahyuba" eingerichtet, um 4.000 Unterschriften zu sammeln, in der Absicht, sie dem spanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten zu präsentieren, um sie aus dieser Situation herausbringen zu dürfen.
Die spanische adoptive Familie von Mahjouba hat ihrerseits in einem Pressepunkt am Dienstag in Valencia die Situation angezeigt, wo das junge Mädchen lebt, stellt die Veröffentlichung fest, bemerkend, dass die Provinz Valencia anlässlich dessen „die Unterbrechung aller Konventionen und Hilfen“ angekündigt hat, die der Population der Lager von Tindouf zugedacht sind, und dies bis zu der Freilassung dieser spanischen Staatsbürgerin.
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lundi 13 octobre 2014

Die Sahraouis der südlichen Provinzen rufen die 4. Kommission der Vereinten Nationen zur Anwendung der Autonomie in der Sahara auf und zeigen die Einmischung Algeriens an


Mitglieder des Rates fordern die internationale Gemeinschaft zum raschen Eingreifen auf, um den Konflikt zu beenden und um den Frieden und die Stabilität in der Region herzustellen
Unzählige Sahraouis aus den südlichen Provinzen, darunter Mitglieder des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), forderten in der vergangenen Woche die 193 Mitgliedsstaaten im Rahmen der Arbeiten der 4. Kommission der Vereinten Nationen in New York dazu auf, eine rasche Lösung für den Konflikt der Sahara zu finden, auf der Basis der Autonomieinitiative, und die Belagerung sowie die Vormundschaft zu beenden, die der Population der Lager von Tindouf seitens der Front Polisario und Algeriens aufgezwungen werden, um die politischen Verhandlungen um die Sahara zum Gelingen zu führen und den Terrorismus sowie das Verbrechen in der Region des Sahels und der Sahara zu bekämpfen.
Ahmed Lakhrif: Polisario verfügt über keine Legitimität, um die Sahraouis weder in den südlichen Provinzen noch in den Lagern von Tindouf zu vertreten
Die Front Polisario verfügt über keine Legitimität, um die Saharaouis zu vertreten und auch die Algerier, die bei der 4. Kommission der UNO in New York intervenieren, hat Ahmed Lakhrif, Mitglied des Rates und Parlamentarier an der Beraterkammer versichert.
„Polisario verfügt weder über die Legitimität noch über die Qualität, um die Saharouis zu vertreten und in ihrem Namen, wo sie sich auch befinden mögen, zu sprechen“, hat dieser Abgeordnete der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra und Vizepräsident des Stadtverwaltungsrates der Stadt Laâyoune unterstrichen.
Und „aus dieser Tribüne“ zu bekräftigen, dass Polisario mich keineswegs vertritt, wie sie weder die Tausenden Sahraouis in den südlichen Provinzen noch in den Lagern von Tindouf vertritt".
Überdies zeigte der Parlamentarier die begangene Verfolgung durch diese habgierige Führung an, die das menschliche Elend instrumentalisiert, um den Status-Quo aufrechtzuerhalten, die internationale Gemeinschaft dazu auffordernd, „die Population von Tindouf in ihrem Kampf zu unterstützen, um sich vom Joch dieser Söldner zu befreien und ihre Würde wieder zu finden, derer sie seit 38 Jahren verlustig geworden sind".
Dieser in den südlichen Provinzen geborene Sahraouis, der die Kolonialperiode unter spanischer Besatzung gekannt hat und der für die Wiederintegration der Sahara im Mutterland Marokko gekämpft hat, sieht in der Autonomie unter Souveränität des Königreichs die Lösung für diesen artifiziellen Konflikt, dessen Beilegung eine strategische Notwendigkeit darstellt, die ausschlaggebend für den Frieden und für die Stabilität in der Region ist und die eine Herausforderung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des Maghreb konstituiert.
Omar Adkhil warnt vor der Verschärfung der terroristischen Ideologien in den Lagern von Tindouf
Omar Adkhil, Mitglied des Rates und Parlamentarier in der Beraterkammer, warnte die Teilnehmer an den Arbeiten der 4. Kommission der Vereinten Nationen, vor der Verschärfung des Phänomens des Terrorismus in den Lagern von Tindouf, insbesondere nach zunehmendem Beitreten der Studenten in diesen Lagern mit den Absolventen der algerischen und libyschen Universitäten den extremistischen Ideologien.
Der Präsident der Kommission der Justiz, der Legislation und der Menschenrechte im Beraterrat wies auf einige Erklärungen hin, die einige algerische und spanische Zeitungen (Expression und ABC) veröffentlicht haben, welche bestätigen, „dass einige Elemente der Polisario Allianzen mit terroristischen Gruppen in der Region des Sahels abgeschlossen haben, insbesondere mit der AQIM und MUJAO“, an die Operation der Entführung von 3 Humanitären in den Lagern von Tindouf im Oktober 2011 erinnernd.
Herr Adkhil warnte vor der zunehmenden Verbreitung der Waffen in den Lagern von Tindouf, darauf hinweisend, dass wenn die Frustration, die Unzufriedenheit und die Waffen miteinander kombiniert werden, „werden wir vor einer Katastrophe gestellt werden, die zu meistern schwierig ist“, Algerien dazu einladend, das seit 40 Jahren dazu beigetragen hat, die Situation zu verschlimmern, seine Verantwortung zu übernehmen und die internationale Gemeinschaft, an ihrer Spitze die Vereinten Nationen, dieser Lage ein Ende zu bereiten, in dem die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf gezählt werden.
Abschließend warf er die Frage auf: „ist es normal, dass die Vereinten Nationen sich dafür einsetzen, eine Lösung für ein kompliziertes Problem wie für das Saharaproblem zu finden, während sie keine Ahnung von der Zahl der von diesem Problem Betroffenen hat“.
Lahcen Mahraoui: Die schweigende Mehrheit der Sahraouis sind zugunsten der Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation
Lahcen Mahraoui bekräftigte, dass die schweigende Mehrheit der Sahraouis „die Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation“ bestrebt, vor der 4. Kommission sagend: „der Ziel meiner Teilnahme wie es der Fall der Anderen, die hier zugegen sind, besteht darin, unsere Unruhe und unsere Leiden bezüglich dieses anhaltenden Konflikts zu teilen, insbesondere um die Stimme der schweigenden Mehrheit der Saharaouis mitzuteilen, die zugunsten der Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation sind“.
Der Petitionär ergriff diese Gelegenheit, um einige Wahrheiten darzustellen, wie beispielsweise, dass der Rat die Mehrheit der Schioukhs der sahraouischen Stämme umfasst und dass der „Vater des Führers der Front Polisario, der ein Soldat in der marokkanischen Armee war, Mitglied im Königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten ist“, hinzufügend, dass ungefähr 1787 der marokkanischen Gewählten, die die Bewohner auf der lokalen, regionalen und nationalen Ebene vertreten, Sahraouis sind, am Beispiel des jetzigen Präsidenten des Beraterrates.
Der Petitionär fügte hinzu, dass ungefähr 10 Tausend Individuen den Lagern in den vergangenen 40 Jahren entflohen sind, ihr Leben aufs Spiel setzend, um in das Mutterland zurückzukehren, wo sie heute ein normales Leben führen. Er bestand darauf, dass „dies die Realität ist“, das Publikum dazu einladend, den südlichen Provinzen Besuch abzustatten, um mit eigenen Augen den Fortschritt seit 1975 festzustellen, im Gegensatz zu den lügnerischen Behauptungen der Front Polisario.
Und nach dem Herr Mahraoui die Front Polisario und die algerischen Behörden den begangenen Grausamkeiten in den Lagern von Tindouf bezichtigt hat, wo die Flüchtlinge ihren elementarsten Rechten entbehrt werden, lud er die internationale Gemeinschaft dazu ein, zu intervenieren, um diese Sequestrierten in unmenschlichen Bedingungen zu befreien“.
Er bestand darauf, dass „die internationale Gemeinschaft es nicht zulassen sollte, dass die Population der Lager in unmenschlichen Bedingungen lebt“, vor der Möglichkeit des Abrutschens der Jugend von Tindouf in Verbrechen und Terrorismus, fortfahrend, dass „die Verletzung der Menschenrechte und die Zukunftsaussichtlosigkeit sowie die Unterernährung infolge der Hinterziehung der humanitären Hilfe seitens der Führung der Polisaro“ das tägliche Los dieser Jugend sind, die die Hoffnungslosigkeit dazu führen wird, „in den Griffen des Verbrechens und in die Hände der Mafias sowie des Terrorismus hineingelockt zu werden“, Alle dazu anhaltend, rasch zu intervenieren, um diesen Konflikt zu beenden.
Er schloss damit ab, dass „es den Vereinten Nationen zufällt, den erforderlichen Druck auszuüben, um die Autonomie in der Region anzuwenden, ein Projekt, das mehrmals seitens des Sicherheitsrates als  seriös und glaubwürdig qualifiziert wurde“.
Akteure aus der sahraouischen Zivilgesellschaft zeigen die Einmischung Algeriens in der Frage der Sahara an
Andererseits bekundeten unzählige Sahraouis aus den südlichen Provinzen im Sitz der Vereinten Nationen in New York ihre Bestürzung angesichts der intensiven Zugegenheit der Algerier, anstatt der Sahraouis der Lager von Tindouf, versuchend, ein bemitleidendes Theaterstück zu inszenieren, um die 4. Kommission der Vereinten Nationen zu beeinflussen. Die Enttäuschung der Sahraouis der südlichen Provinzen war groß in diesen Diskussionen, denn sie hegten die Hoffnung, den Ihrigen zu begegnen „und das Neue von ihren Verwandten zu wissen“. Sie fanden sich vor Gesprächspartnern wieder, die hauptsächlich Algerier sind und die eine reine Propagandasprache halten.
Herr Lakhrif sagte: „die algerischen Petitionäre vor der 4. Kommission vertreten uns nicht und vertreten nicht die Sahraouis in den Lagern von Tindouf“, hinzufügend, dass „wir, unter den 30 Petitionären, die die Lager von Tindouf vertreten sollten, nur Algerier sahen und hörten, die die selbe Propagandasprache halten, die wir seit 40 Jahren hören, die den Hass gegen Marokko mit Beflissenheit und Vehemenz sowie die hegemonistischen Bestrebungen der algerischen Nomenklatura widerspiegelt“.
Seinerseits sagte Sellami Yarba, Präsident der Koordination der Familien der zwei sahraouischen Jugendlichen, die am 5. Januar von der algerischen Armee ermordet wurden: „es geht um eine Verschmähung und um ein Verbrechen, zu sehen, dass die Algerier das Wort ergreifen und schamlos in unserem Namen sprechen, bedeutet dies, dass es keine Sahraouis in den Lagern gibt oder ist es die Angst, nach Marokko zurückzukehren, sobald sie eintreffen, während ein anderer Petitionär sagte: „dies ist ein Beweis, dass unsere Familien sequestrierten sind und dass sie nicht die Meinungs-und-Bewegungsfreiheit genießen“.
Ihrerseits bekundete Frau Mahjouba Daoudi, Präsidentin des Saharazentrums für Studien und Forschung in Laâyoune, „ihren Schock, zu entdecken, dass die Jenigen, die sich mit uns über unsere unionistischen Überzeugungen auseinandersetzen, bedauerlicherweise nicht unsere Brüder und Schwester in den Lagern von Tindouf sind“.
Sie fügte hinzu, sich dem Präsidenten der Sitzung der 4. Kommission und den Delegationen der Mitgliedstaaten zuwendend: „Wie Sie festgestellt haben, gestern und heute (Mittwoch und Donnerstag), ist die erdrückende Mehrheit, die den Separatismus zur Schau trägt, algerischer Staatsangehörigkeit und sie hat keine Verbindung mit der Region der Sahara“.
Unzählige Experten und Akademiker sowie Mitglieder der Denkfabriken, mit denen MAP in Verbindung getreten ist, entdeckten den Beweis des direkten Involvierens Algeriens und dessen Einmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates, während es die Behauptung der „Neutralität“ in allen Foren aufstellt.
Quellen:          
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 12 mars 2013


Amerikanische NGO’s interpellieren den Kongress bezüglich der Hineinverwickelung der Polisario in terroristischen Aktivitäten in Nordafrika und Mali

Der Leadership Council for Human Rights (LCHR), eine der wichtigsten Organisationen für Verteidigung der Menschenrechte in den Vereinigten Staaten und Teach the Children International (TCI) haben einen Brief den Präsidenten der Kommissionen für auswärtige Angelegenheiten sowohl des Senats als auch der Vertreterkamer des US-Kongresses adressiert, um sie bezüglich „der bewährten“ Hinweinverwickelung der Polisario in terroristischen Aktivitäten in Nordafrika und im Sahel zu interpellieren, insbesondere im Norden Malis.

„Unwiderlegbare Beweise beweisen die Hineinverwickelung der Polisario in terroristischen Aktivitäten in Nordafrika und in Mali“, unterstreichen Kathryn Porter Cameron und Nancy Huff, respektive Präsidentinnen des LCHR und des TCI, zu der Intervention des amerikanischen Kongresses aufrufend, „um den Manipulationen der Separatisten gegenüber der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tinduf ein Ende zu bereiten, die ein Werkzeug in den Händen der terroristischen Gruppen geworden sind".

Porter Cameron und Nancy Huff sind in diesem Kontext froh darüber, dass „die wahre Natur der Polisario durch die internationalen Medien mit Kraft der Details enthüllt wurde“, was, versichern sie, mit dem, was sie anlässlich ihres rezenten Besuchs in den südlichen Provinzen und ihrer Interviews mit zahlreichen Individuen einhergeht, denen es gelungen ist, den Lagern von Tinduf zu entfliehen.

Der Luftraid der französischen Armee gegen die Chefs der AQIM und gegen die Djihadisten, die im Norden Malis grassieren, hat Dutzende Tote mit sich gebracht und zu der Festnahme zahlreicher Militanten geführt, davon eines Mitglieds der Polisario.

Der Brief erinnert auch an die rezente Erklärung des malischen Ministers für auswärtige Angelegenheiten, Tiéman Coulibaly, wo er versichert, das „die Militanten der Polisario unter den terroristischen Gruppen fungieren, die Terror in Mali einsäen“. Die malischen Behörden haben in den letzten Jahren erklärt, dass sie nicht „tolerieren würden, dass die Front Polisario gegen die Integrität des Landes verstößt".

„Am Anfang erklärte Coulibaly in seinem Interview mit Atlasinfo.fr waren die Djihadisten nur 50“, ihre Zahl beläuft sich heute zwischen 5.500 und 7.000, davon die Jugendlichen aus den Lagern von Tinduf, weder ohne Zukunft noch ohne Perspektiven eines besseren Werdens.

Kathryn Porter Cameron, darüber hinaus Gründerin des Caucus für Menschenrechte am US-Kongress und  Nancy Huff zitieren darüber hinaus eine Studie des tunesischen Akademikers, Alaya Allani, wo er vorbringt, dass ungefähr 300 Mitglieder der Polisario am Krieg in Mali als aktive Elemente in der MUJAO teilnehmen, wovon Sprecher Abu Walid Saharoui ist, der in den Lagern von Tinduf im Südwesten Algeriens lebt.

Der Brief erinnert zu guter Letzt an die Bemühungen des Kongresses der Vereinigten Staaten, mit dem Ziel, den 37jährigen Leiden der sequestrierten Bevölkerung in den Lagern von Tinduf ein Ende zu bereiten.

Daran zu erinnern, dass Frau Huff und die NGO, die sie präsidiert, jahrelang im Rahmen der humanitären Missionen in den Lagern von Tinduf tätig waren, bevor sie die schwerfälligen Verstöße gegen die Menschenrechte und die Unterschlagung der humanitären Hilfe zugunsten den Sahraouis entdeckt haben, die seitens den Dirigenten der Polisario zum Zwecke persönlicher Bereicherung begangen werden.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 20 février 2013

"Frankreich ist an der Seite Marokkos in der Sahara-Angelegenheit" (Französischer Abgeordneter)



„Frankreich ist an der Seite Marokkos“ in der Sahara-Angelegenheit, hat am Dienstag in Rabat der Präsident der Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko in der nationalen Versammlung, Luc Chatel, versichert, die französisch-marokkanischen Beziehungen „als solid und historisch, auf einer politischen und wirtschaftlichen Partnerschaft basierend“, qualifizierend.

„Frankreich hat bewiesen, dass es seit Jahren Marokko in zahlreichen Themen begleitet hat, insbesondere was die Sahara anbetrifft“, hat Herr Chatel in einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit dem marokkanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Saad Dine El Otmani, hinzugefügt.

Er hat andererseits „den industriellen momentanen Aufschwung“ des Königreichs hervorgehoben, der, hat er erachtet, von sehr großer Wichtigkeit für die Region ist.

Quellen:

http://www.corcas.com

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http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

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mardi 22 janvier 2013


Der marokkanische Autonomie-Plan in der Sahara „ist im Stande, die Hindernisse zu überwinden“ (französischer Abgeordneter)

Der Abgeordnete des 9. Bezirks der sich im Ausland aufhaltenden Franzosen und Sekretär der Kommission für auswärtige Angelegenheiten der französischen nationalen Versammlung, Pouria AMIRSHAHI, versicherte, dass „der marokkanische Autonomie-Plan in den südlichen Provinzen seriös ist und im Stande ist, die Hindernisse zu überwinden“.

AMIRSHAHI fügte in einem Gespräch für MAP am Rande eines Arbeitsbesuchs in Marokko (19. Und 20. Januar 2013) hinzu, dass die Reform der Verfassung, die Marokko geleistet hat und die Autonomie die Marokko vorgeschlagen hat, „einen von Allen akzeptierten Weg konstituieren“.

Er sagte auch, dass Frankreich nach guten Beziehungen mit den Ländern des arabischen Maghreb strebt, insbesondere „über die Öffnung der Grenzen mit Algerien, um andauernde Konflikte zu überwinden, die hindernde Elemente konstituieren“.

Der französische Abgeordnete wies in seinem Gespräch auf die französische Intervention in Mali hin, „die vonnöten war, um zu verhindern, dass das Land in die Hände von Schwarzhändlern und Djihadisten kommt, die nicht nur Mali, sondern die gesamte Region in eine Periode der Gewalt und des Terrorismus kompromittiert hat“.

Der französische Abgeordnete, der „die unverzügliche marokkanische Solidarität mit Mali begrüßt hat“, rief zu einer stärkeren Koordination zwischen den Ländern der Region auf, um dem Krieg gegen den Terrorismus Herr zu werden.

Der Abgeordnete AMIRSHAHI stattete Marokko Besuch ab, um an dem Treffen in Rabat „die regierende Linke: eine neue Ankurbelung für die Frankofonie“ teilzunehmen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com