mardi 26 mai 2015

Algerien muss aufhören, sich in die Saharafrage einzumischen (Lahcen Mahraoui)


Die internationale Gemeinschaft sollte Druck auf Algerien ausüben, um die Einmischung in die Saharafrage einzudämmen und in seriöser Weise zu der Lösung dieses regionalen Konflikts beizutragen, der zu lange andauert, so dem Universitär und Mitglied des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herrn Lahcen Mahraoui.
In einem Interview mit MAP am Rande einer Konferenz vom 21. bis zum 22. Mai in Bordeaux mit dem Thema "die Sicherheit und die Entwicklung: das Muster der marokkanischen Sahara", betonte Herr Mahraoui, dass die internationale Gemeinschaft, welche als ernsthaft die marokkanische Autonomie-Initiative in der Sahara qualifiziert hat, Druck auf Algerien und Polisario ausüben sollte, um sich in ernsthafte Verhandlungen auf der Grundlage dieser Initiative zu engagieren, um diesem Konflikt ein Ende zu bereiten, gemäß dem Prinzip ohne Gewinner bzw. Verlierer.
Die Schlichtung dieses Rechtsstreits, erklärte er, wird den Prozess des Aufbaus des Maghreb ankurbeln und die Stabilität sowie die regionale Sicherheit im europäischen Mittelmeer und seiner Umgebung angesichts der Erhöhung der terroristischen Bedrohung verstärken, hinzufügend, dass Algerien versucht, eine politische Rolle in Libyen und in Mali zu spielen und  mit allen Mitteln der separatistischen Bewegung beizustehen, zwecks der politischen  und finanziellen Unterstützung dieser puppenhaften Entität.
Er hat in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass Polisario eine Marionette der algerischen Anforderungen sei, um die territoriale Integrität Marokko zu unterminieren, ganz davon zu schweigen, dass Algerien, in dem es Polisario schützt, die Verantwortung für Persistenz dieses regionalen Konflikts zuzuschreiben ist.
Herr Mahraoui hat auch gesagt, dass dieser Konflikt dramatische Folgen für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf mit sich bringt, welche eine bösenhafte und korrupte Führung auf sich nimmt, welche ihre Leiden ausnutzt und sich auf ihre Kosten durch die Hinterziehung der internationalen Hilfe für diese Bevölkerungsgruppe bereichert.
Er warnte davor, dass der Mangel an Aussichten in den Lagern der Scham die Jugendlichen dieser beschlagnahmten Bevölkerung zur grenzüberschreitenden Kriminalität und zum Terrorismus, einschließlich zum Handel aller Art, zwingt, was eine Bedrohung für die Stabilität und für die  Sicherheit im Maghreb-Bereich darstellt.
Herr Mahraoui hob auch die marokkanischen Bemühungen seit mehr als 40 Jahren hervor, die südlichen Provinzen zu entwickeln, feststellend, dass die Region einen der besten Indikatoren für die menschliche Entwicklung auf nationaler Ebene erzielt, im Hinweis auf die erweiterte Regionalisierung, mit dem Ziel, die lokale Demokratie zu festigen.
Nach dem er darauf hingewiesen hat, dass die Autonomie eine Form der Selbstbestimmung sei, welche den Menschen der Region ermöglicht, ihre eigenen Angelegenheiten zu verwalten, und dies im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs, gab Herr  Mahraoui bekannt, dass die Sahara in Marokko eine zentrale Rolle in der Süd-Süd-Zusammenarbeit spielen wird und dass sie die afrikanische Dimension Marokkos übersetzt.
Im Rahmen des Seminars veranstaltete Herr Mahraoui zwei Konferenzen zu den Themen "der Sahara-Konflikt und die Stabilität in der Region" und "die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der südlichen Provinzen Marokkos".
Quellen:
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jeudi 19 mars 2015

Die Gründung des Klubs atlantisches Afrika in Dakhla und die erste Session in Brüssel am 13. Juni 2015 (Forum Crans Montana)


Der Klub ist eine praktische Säule für die Innen-und-Umweltpolitik der afrikanischen Länder, um den Entwicklungsfragen und den gemeinsamen Hauptproblematiken sowie der Entwicklung der internationalen Kooperation und der Meisterung der Spannung Folge zu leisten
Am vergangenen Freitag in Dakhla verfuhr man auf Initiative des Forums Crans Montana (12.-14. März) auf die Gründung des Klubs atlantisches Afrika, mit dem Ziel, zu der internationalen Integration des afrikanischen Kontinents beizutragen.
Dieser Klub, der der Entwicklung und der Kooperation zwischen den Ländern an der atlantischen Fassade gewidmet ist-welche 46% der Population Afrikas, 55% des Bruttoinnenprodukts und 57% des Umfangs der kommerziellen Austäusche des Kontinents umfasst- konstituiert eine Drehscheibe der Hauptakteure in der Welt der Geschäfte, der Politik und der Finanzen.
Die erste Session dieses Klubs wird in Brüssel am 13. Juni 2015 anlässlich der jährlichen Versammlung des Forums Crans Montana stattfinden. Die Session dieses Klubs wird der Erörterung von Fragen der regionalen Kooperation in den Sektoren der erneuerbaren Energien, des Verkehrs, der Bildung, der öffentlichen Gesundheit und der Bekämpfung der Epidemien gewidmet werden, neben der Technologie der Kommunikation, der Frage der Ernährungssicherheit, des Managements und der Aufwertung der natürlichen Ressourcen, der touristischen Vermarktung und der Bank-und-finanziellen Systeme.
Der Klub atlantisches Afrika ist im Stande, die afrikanischen Entscheidungsträger dazu zu bewegen, sich in die soziale und wirtschaftliche Entwicklung ihrer Länder zu engagieren, in dem die regionale Kooperation in der atlantischen Fassade Afrikas vertieft wird, durch die Aufgeschlossenheit auf die internationale Zusammenarbeit, angesichts dessen, dass er eine praktische Säule für die Innenpolitik der afrikanischen Länder der atlantischen Fassade sowie für ihre Umweltpolitiken konstituiert, darüber hinaus ist er unentbehrlich für die Arbeiten und für die Initiativen des Klubs der Häfen, den Forum Crans Montana gegründet hat, und der auf großen Erfolg den Organisatoren zugefolge gestoßen ist.
Für die Verantwortlichen des Klubs atlantisches Afrika sind „die konsensuelle Verwaltung und die globale integrierte Vorgehensweise der gemeinsamen Hauptproblematiken der Nachbarländer dazu fähig, die internationale Zusammenarbeit zu entwickeln und die Spannungen zu meistern“.
Sie fügten hinzu, dass „der Frieden, die Sicherheit und die Beherrschung der traditionellen Bedrohungen sowie deren Bekämpfung heute unentbehrliche Prioritäten für jegliche Regierung bzw. für jeglichen Kontinent konstituieren“, erläuternd, dass die Konsensantwort diesbezüglich, die gemeinschaftliche und transfrontale Antwort der Problematik der Einwanderung im Stande sind, „eine traurige Realität in einen Zusatzwert und in eine Quelle der Entwicklung für jedes Land zu verwandeln“.
Die Verantwortlichen des Forums wiesen darauf hin, dass  der Klub neben den differenten „transfrontalen“ Bedrohungen „ein offenes Tor für alle unerwünschte Individuen konstituiert, welche die globale Sicherheit der Länder bedrohen und welche nur dank einer regionalen und internationalen Kooperation gehandhabt werden können“.
Sie erläuterten, dass diese Gefahren hauptsächlich im Terrorismus, im Handel mit Drogen, Waffen und Menschen und in der Unterschlagung bestehen, hervorhebend, dass die Meisterung dieser Gefahren davon abhängig sind, solidarische und integrierte Konsensinitiativen zu ergreifen sowie gemeinsame Strategien zwischen den differenten Ländern der atlantischen Fassade zu aktivieren.
Sie versicherten, dass das intelligente Management der Wasserressourcen und die Entwicklung der Produktion, des Welthandels und der Weltvermarktung der Seeprodukte auch im Mittelpunkt dieser Strategien stehen sollte, um eine dauerhafte Entwicklung in der Region zu bewerkstelligen.
Dem Forum zufolge werden auch der Schutz des Küstenaturerbes und dessen Aufwertung wahrhaftige Aussichten für die Entwicklung einer verantwortungsbewussten touristischen Industrie sicherstellen, hinzufügend, dass die Entwicklung der Kompetenzen betreffs der afrikanischen Seeindustrie davon ausgehend  eine Lebensfrage konstituiert.
Quellen :
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jeudi 5 mars 2015

Internationales Turnier des Grünen Marsches für Radfahren: Starten der Etappe, welche die Städte Tan-Tan und Guelmim verbindet


Am Mittwoch startete die verbindende Etappe zwischen den beiden Städten Tan-Tan und Guelmim der 5. Ausgabe des internationalen Turniers des Grünen Marsches für Radfahren, das unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI organisiert wird, mit Beteiligung von Radfahrern aus Spanien, Senegal, Ägypten, Mauretanien und Marokko.
Herr Mustapha Nejjari, der technische Direktor dieses Turniers, erläuterte in einer Presseerklärung, dass „das internationale Turnier des Grünen Marsches für Radfahren, das sich in dieser Etappe auf 130 Km erstreckt, eine Gelegenheit für die marokkanischen Radfahrer konstituiert, um ihre Performanz auf die Probe zu stellen und ihre Stelle auf der internationalen Ebene zu bestätigen, darauf hinweisend, dass dieses Turnier im Laufe der 5 Jahre ermöglicht hat, Meister in den südlichen Provinzen zu entdecken, welche im Stande sind, die Verantwortung im Radfahren zu übernehmen“.
Herr Nejjari fügte hinzu, dass die Liga der Sahara enorme Bemühungen leistet, um diesen Sport zu fördern, in dem regionale Wettbewerbe organisiert werden und in dem Interesse den lokalen Klubs geschenkt wird, darauf bestehend, dass eine Handvoll dieser Radfahrer in diesen Klubs in der Zukunft die Gelegenheit erhalten werden, an nationalen Wettbewerben teilzunehmen.
Es soll daran erinnert werden, dass die 5. Ausgabe des internationalen Turniers des Grünen Marsches für Radfahren, welche am vergangenen 26. Februar startete und bis zum laufenden 08. März dauern wird, eine jährliche nationale sportliche Etappe konstituiert, welche darauf abzielt, die natürlichen und touristischen Potentialitäten der südlichen Provinzen sowie die Sicherheit und die Stabilität, welche Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI genießt, näherzubringen.
In diesem Anlass, dem eine Reihe von Erwählten und Vorsteher der externen Dienste in der Provinz beigewohnt haben, wurden der technische nationale Direktor, Herr Mustapha Nejjari, sowie internationale Schiedsrichter und Trainer der nationalen Mannschaft beehrt, neben des Beehrens der Vertreter der Länder Mauretaniens, Ägyptens und Senegals und der Verantwortlichen der Liga des Südens und der Sahara für Radfahren.      
Quellen:     
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vendredi 30 janvier 2015

Der Regionalrat Smara gutbilligt ein Abkommen der Partnerschaft und der Zusammenarbeit zur Finanzierung eines Naturgebietsparks


Die Mitglieder des Regionalrates Smara gutbilligten am vergangenen Mittwoch in seiner Plenarsession für den Monat Januar 2015 ein Abkommen der Partnerschaft und der Zusammenarbeit zur Finanzierung eines Naturgebietsparks in der Stadt mit einem Budget in Höhe von 6 Millionen Dirhams in der Periode 2015-2017.
Dieses Projekt, welches sich auf eine Fläche von 10 Hektaren in Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Präfektur Smara und dem Regionalrat sowie zwischen der Stadtgemeinde und dem Hochkommissariat für Wasser, Wälder und Desertifikationsbekämpfung erstreckt, umfasst Pläne des Projekts, Arbeiten der Baumeinpflanzung und der Wahrung in der Periode 2015-2017 sowie des Aufbaus eines Wasserschlosses mit 120 Kubikmetern und der Ausstattung eines Bewässerungssystems.
Dieses Projekt umfasst auch die Rehabilitierung der Sportwege auf einer Fläche von fünf Tausend Metern, die Errichtung einer Schutzwall und der Eingänge des Parks, die Werke der öffentlichen Beleuchtung, die Ausstattung der Unterhaltungswege, die Verfügungsstellung von Sitzplätzen und von Abfalleimern, die Rehabilitierung von zwei Gärten auf einer Fläche von zweitausend  Quadratmetern, die Rehabilitierung des Parkplatzes, die Errichtung vom gesundheitlichen Anbau, die Rehabilitierung der Kinderspielplätze, die Rehabilitierung des Empfangszentrums, die Errichtung von Anleitungs-und-Informationsanzeigen, den Anschluss von Wasser und Elektrizität, die Verfügungsstellung von Wächtern, die Wahrung und die Bewirtschaftung der Umgebung nach Vollendung der Arbeiten.
In dieser Plenarsession gab es überdies zwei Darstellungen der Situation des Gesundheitssektors in der Provinz und die Situation des Sektors des Trinkwassers, insbesondere betreffs der wiederholten Unterbrechungen des Wasserverteilungsnetzes.
Quellen:             
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jeudi 27 novembre 2014

Provinz Smara... mehr als 24 Milionen Dirhams zugunsten von Entwicklungsprojekten und von einkommensgenerierenden Projekten im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft


Das Budget zugunsten von Entwicklungsprojekten und von einkommensgenerierenden Projekten, im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft, belief sich in der Periode zwischen 2009 und 2014 in der Provinz Smara auf ungefähr 24 Millionen 394 Tausend und 201 Dirhams.
Diese Projekte, deren Unterstützung, sowohl was die Betreuung als auch was die technische und finanzielle Nachverfolgung angeht, geht auf „Dar El Moubadara“ (Haus der Initiative) zurück, das die Agentur der Förderung und der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen als Raum der Unterstützung der Projekte und der einkommensgenerierenden Aktivitäten geschaffen hat, umfassen vier Sektoren, nämlich die Dienstleistungen, die moderne Industrie, die Landwirtschaft, die Viehzucht und das Handwerk.
Der regionale Koordinator des Dar El Moubadara in Smara, Herr Mohamed Abrih, sagte, dass die soziale Solidaritätswirtschaft, die sich auf die Zusammenarbeit, auf die Partnerschaft und auf die Förderung des sozialen und individuellen Unternehmen stützt, danach strebt, Arbeitsplätze zu schaffen, mit dem Ziel, die Armut zu bekämpfen und die armen Gesellschaftsschichten zu integrieren, in dem diese Letzten wirtschaftliche Aktivitäten ausüben, darauf hinweisend, dass 163 Projekte im Rahmen dieses Programms in der Periode zwischen 2009 und 2014 in dieser Provinz realisiert wurden.
Herr Abrih fügte in einer MAP-Erklärung hinzu, dass diese Projekte, die im Rahmen des Programms der sozialen Solidaritätswirtschaft, der städtischen Raumplanung und der Kamelförderung realisiert wurden, die Ausstattung einer Einheit der Kuskusproduktion mit einem Budget in Höhe von 2 Millionen 753 Tausend und 188 Dirhams zugunsten von 35 Nutznießern und Nutznießerinnen aus dem Verein Forum Al Badael, die Unterstützung eines Projekts der Verbesserung und der Ziegenzucht mit einem Budget in Höhe von 849 Tausend Dirhams zugunsten von 112 Nutznießern und Nutznießerinnen aus dem regionalen Verein der Ziegenzüchter Gattung Al Ghazala, die Ausstattung einer Werkstätte der Tischlerei zugunsten von 15 Nutznießern aus dem Verein Smara Selouane für Kultur und Entwicklung mit einem Budget in Höhe von 1 Million 353 Tausend und 772 Dirhams, betreffen, neben dem Erwerb von Viehköpfen der Gattung „Capra“ zugunsten den Vereinen und Kooperativen, die in diesem Bereich tätig sind.
Es ist überdies zu erwähnen, dass diese Projekte auch die Ausstattung einer Werkstätte des Polierens und des Schneidens der schwarzen Steine zugunsten von 21 Nutznießern aus dem Verein Smara Selouane für Kultur und Entwicklung mit einem Budget in Höhe von 3 Millionen 138 Tausend und 32 Dirhams, den Erwerb eines Traktors zugunsten der Kooperative Hijarat Smara mit einem Budget in Höhe von 990 Tausend Dirhams, die Ausstattung einer Werkstätte für Nähen und Schneiden (206 Tausend und 404 Dirhams) zugunsten von 15 Nutznießerinnen aus dem Verein der Zusammenarbeit für Umwelt und soziale sowie kulturelle Arbeit, den Erwerb vom Stoff zugunsten von 15 Nutznießerinnen aus der Kooperative Anaka für  Prêt-à-Porter (114 Tausend und 240 Dirhams) umfassen, neben der Ausstattung einer Werkstätte für Tischlerei mit einem Budget in Höhe von 2 Millionen 353 Tausend und 772 Dirhams, 5 Werkstätten der Fahrzeug-und-Teppich-Reinigung, 5 Werkstätten der Reinigung und der Behandlung der traditionellen Trachten, 2 Werkstätten der Haushaltselektrizität, der Unterstützung von 2 Werkstätten der Produktion der sahraouischen medizinischen Teekräuter, 2 Werkstätten der Produktion der sahraouischen Weihräucher und Parfüms zugunsten von 40 Frauen aus den Vereinen „Najah für Entwicklung und Zusammenarbeit“, „Sakia El Hamra für Nahda und Zusammenarbeit“, dem Verein Al Mustakbal für Kultur und Entwicklung und der Kooperative El Hadj Ahmer Lihya mit einem Budget in Höhe von 571 Tausend und 399 Dirhams.
Quellen:         
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jeudi 16 octobre 2014

Eine junge Sahraouie, Trägerin der spanischen Staatsangehörigkeit, „gegen ihren Willen“ seit dem vergangenen Sommer in den Lagern von Tindouf „festgehalten“ (El Mundo)


Eine junge Sahraouie, Trägerin der spanischen Staatsangehörigkeit, ist seit unzähligen Wochen „gegen ihren Willen“ in den Lagern von Tindouf (im Süden Algeriens) „festgehalten“, berichtet darüber am Mittwoch die spanische Tageszeitung großer Auflage El Mundo.
Mahjouba Mohamed Hamdidaf (23 Jahre alt), die die spanische Staatsangehörigkeit seit 2012 trägt, begab sich im vergangenen Sommer in die Lager von Tindouf, um ihren biologischen Eltern Besuch abzustatten, schildert die Zeitung in ihrer elektronischen Auflage, präzisierend, dass Mahjouba heute „der Bewegungsfreiheit entbehrt wird und gegen ihren Willen festgehalten wird".
Das Mädchen, das seit einigen Monaten für "Marie Curie Fondation Care"  in London arbeitet und das beabsichtigt, sein Hochschulstudium in der britischen Hauptstadt fortzusetzen, sah sich seinem Reisepass und seinem Geld konfisziert zu werden, um es zu verhindern, nach Europa am vergangenen 18. August zurückzukehren, erläutert die Veröffentlichung.
Mit dieser Angelegenheit befasst hat das spanische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit „die notwendigen Demarchen unternommen, um eine Lösung für die Situation des Mädchens zu finden“, das in den Lagern von Tindouf festgehalten wird, notiert El Mundo, hinzufügend, dass das Büro des Sonderberichterstatters der UNO für die Gewalttätigkeit gegen die Frauen auch bezüglich des Falles von Mahjouba interpelliert wurde, die auch die spanische Gesellschaft mobilisiert hat.
Daneben haben die Freunde und die adoptive Familie der jungen Mahjouba eine Plattform im Internet "Free Mahyuba" eingerichtet, um 4.000 Unterschriften zu sammeln, in der Absicht, sie dem spanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten zu präsentieren, um sie aus dieser Situation herausbringen zu dürfen.
Die spanische adoptive Familie von Mahjouba hat ihrerseits in einem Pressepunkt am Dienstag in Valencia die Situation angezeigt, wo das junge Mädchen lebt, stellt die Veröffentlichung fest, bemerkend, dass die Provinz Valencia anlässlich dessen „die Unterbrechung aller Konventionen und Hilfen“ angekündigt hat, die der Population der Lager von Tindouf zugedacht sind, und dies bis zu der Freilassung dieser spanischen Staatsbürgerin.
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lundi 13 octobre 2014

Die Sahraouis der südlichen Provinzen rufen die 4. Kommission der Vereinten Nationen zur Anwendung der Autonomie in der Sahara auf und zeigen die Einmischung Algeriens an


Mitglieder des Rates fordern die internationale Gemeinschaft zum raschen Eingreifen auf, um den Konflikt zu beenden und um den Frieden und die Stabilität in der Region herzustellen
Unzählige Sahraouis aus den südlichen Provinzen, darunter Mitglieder des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), forderten in der vergangenen Woche die 193 Mitgliedsstaaten im Rahmen der Arbeiten der 4. Kommission der Vereinten Nationen in New York dazu auf, eine rasche Lösung für den Konflikt der Sahara zu finden, auf der Basis der Autonomieinitiative, und die Belagerung sowie die Vormundschaft zu beenden, die der Population der Lager von Tindouf seitens der Front Polisario und Algeriens aufgezwungen werden, um die politischen Verhandlungen um die Sahara zum Gelingen zu führen und den Terrorismus sowie das Verbrechen in der Region des Sahels und der Sahara zu bekämpfen.
Ahmed Lakhrif: Polisario verfügt über keine Legitimität, um die Sahraouis weder in den südlichen Provinzen noch in den Lagern von Tindouf zu vertreten
Die Front Polisario verfügt über keine Legitimität, um die Saharaouis zu vertreten und auch die Algerier, die bei der 4. Kommission der UNO in New York intervenieren, hat Ahmed Lakhrif, Mitglied des Rates und Parlamentarier an der Beraterkammer versichert.
„Polisario verfügt weder über die Legitimität noch über die Qualität, um die Saharouis zu vertreten und in ihrem Namen, wo sie sich auch befinden mögen, zu sprechen“, hat dieser Abgeordnete der Region Laâyoune-Boujdour-Sakia El Hamra und Vizepräsident des Stadtverwaltungsrates der Stadt Laâyoune unterstrichen.
Und „aus dieser Tribüne“ zu bekräftigen, dass Polisario mich keineswegs vertritt, wie sie weder die Tausenden Sahraouis in den südlichen Provinzen noch in den Lagern von Tindouf vertritt".
Überdies zeigte der Parlamentarier die begangene Verfolgung durch diese habgierige Führung an, die das menschliche Elend instrumentalisiert, um den Status-Quo aufrechtzuerhalten, die internationale Gemeinschaft dazu auffordernd, „die Population von Tindouf in ihrem Kampf zu unterstützen, um sich vom Joch dieser Söldner zu befreien und ihre Würde wieder zu finden, derer sie seit 38 Jahren verlustig geworden sind".
Dieser in den südlichen Provinzen geborene Sahraouis, der die Kolonialperiode unter spanischer Besatzung gekannt hat und der für die Wiederintegration der Sahara im Mutterland Marokko gekämpft hat, sieht in der Autonomie unter Souveränität des Königreichs die Lösung für diesen artifiziellen Konflikt, dessen Beilegung eine strategische Notwendigkeit darstellt, die ausschlaggebend für den Frieden und für die Stabilität in der Region ist und die eine Herausforderung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Länder des Maghreb konstituiert.
Omar Adkhil warnt vor der Verschärfung der terroristischen Ideologien in den Lagern von Tindouf
Omar Adkhil, Mitglied des Rates und Parlamentarier in der Beraterkammer, warnte die Teilnehmer an den Arbeiten der 4. Kommission der Vereinten Nationen, vor der Verschärfung des Phänomens des Terrorismus in den Lagern von Tindouf, insbesondere nach zunehmendem Beitreten der Studenten in diesen Lagern mit den Absolventen der algerischen und libyschen Universitäten den extremistischen Ideologien.
Der Präsident der Kommission der Justiz, der Legislation und der Menschenrechte im Beraterrat wies auf einige Erklärungen hin, die einige algerische und spanische Zeitungen (Expression und ABC) veröffentlicht haben, welche bestätigen, „dass einige Elemente der Polisario Allianzen mit terroristischen Gruppen in der Region des Sahels abgeschlossen haben, insbesondere mit der AQIM und MUJAO“, an die Operation der Entführung von 3 Humanitären in den Lagern von Tindouf im Oktober 2011 erinnernd.
Herr Adkhil warnte vor der zunehmenden Verbreitung der Waffen in den Lagern von Tindouf, darauf hinweisend, dass wenn die Frustration, die Unzufriedenheit und die Waffen miteinander kombiniert werden, „werden wir vor einer Katastrophe gestellt werden, die zu meistern schwierig ist“, Algerien dazu einladend, das seit 40 Jahren dazu beigetragen hat, die Situation zu verschlimmern, seine Verantwortung zu übernehmen und die internationale Gemeinschaft, an ihrer Spitze die Vereinten Nationen, dieser Lage ein Ende zu bereiten, in dem die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf gezählt werden.
Abschließend warf er die Frage auf: „ist es normal, dass die Vereinten Nationen sich dafür einsetzen, eine Lösung für ein kompliziertes Problem wie für das Saharaproblem zu finden, während sie keine Ahnung von der Zahl der von diesem Problem Betroffenen hat“.
Lahcen Mahraoui: Die schweigende Mehrheit der Sahraouis sind zugunsten der Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation
Lahcen Mahraoui bekräftigte, dass die schweigende Mehrheit der Sahraouis „die Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation“ bestrebt, vor der 4. Kommission sagend: „der Ziel meiner Teilnahme wie es der Fall der Anderen, die hier zugegen sind, besteht darin, unsere Unruhe und unsere Leiden bezüglich dieses anhaltenden Konflikts zu teilen, insbesondere um die Stimme der schweigenden Mehrheit der Saharaouis mitzuteilen, die zugunsten der Konstruktion einer marokkanischen vereinten Nation sind“.
Der Petitionär ergriff diese Gelegenheit, um einige Wahrheiten darzustellen, wie beispielsweise, dass der Rat die Mehrheit der Schioukhs der sahraouischen Stämme umfasst und dass der „Vater des Führers der Front Polisario, der ein Soldat in der marokkanischen Armee war, Mitglied im Königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten ist“, hinzufügend, dass ungefähr 1787 der marokkanischen Gewählten, die die Bewohner auf der lokalen, regionalen und nationalen Ebene vertreten, Sahraouis sind, am Beispiel des jetzigen Präsidenten des Beraterrates.
Der Petitionär fügte hinzu, dass ungefähr 10 Tausend Individuen den Lagern in den vergangenen 40 Jahren entflohen sind, ihr Leben aufs Spiel setzend, um in das Mutterland zurückzukehren, wo sie heute ein normales Leben führen. Er bestand darauf, dass „dies die Realität ist“, das Publikum dazu einladend, den südlichen Provinzen Besuch abzustatten, um mit eigenen Augen den Fortschritt seit 1975 festzustellen, im Gegensatz zu den lügnerischen Behauptungen der Front Polisario.
Und nach dem Herr Mahraoui die Front Polisario und die algerischen Behörden den begangenen Grausamkeiten in den Lagern von Tindouf bezichtigt hat, wo die Flüchtlinge ihren elementarsten Rechten entbehrt werden, lud er die internationale Gemeinschaft dazu ein, zu intervenieren, um diese Sequestrierten in unmenschlichen Bedingungen zu befreien“.
Er bestand darauf, dass „die internationale Gemeinschaft es nicht zulassen sollte, dass die Population der Lager in unmenschlichen Bedingungen lebt“, vor der Möglichkeit des Abrutschens der Jugend von Tindouf in Verbrechen und Terrorismus, fortfahrend, dass „die Verletzung der Menschenrechte und die Zukunftsaussichtlosigkeit sowie die Unterernährung infolge der Hinterziehung der humanitären Hilfe seitens der Führung der Polisaro“ das tägliche Los dieser Jugend sind, die die Hoffnungslosigkeit dazu führen wird, „in den Griffen des Verbrechens und in die Hände der Mafias sowie des Terrorismus hineingelockt zu werden“, Alle dazu anhaltend, rasch zu intervenieren, um diesen Konflikt zu beenden.
Er schloss damit ab, dass „es den Vereinten Nationen zufällt, den erforderlichen Druck auszuüben, um die Autonomie in der Region anzuwenden, ein Projekt, das mehrmals seitens des Sicherheitsrates als  seriös und glaubwürdig qualifiziert wurde“.
Akteure aus der sahraouischen Zivilgesellschaft zeigen die Einmischung Algeriens in der Frage der Sahara an
Andererseits bekundeten unzählige Sahraouis aus den südlichen Provinzen im Sitz der Vereinten Nationen in New York ihre Bestürzung angesichts der intensiven Zugegenheit der Algerier, anstatt der Sahraouis der Lager von Tindouf, versuchend, ein bemitleidendes Theaterstück zu inszenieren, um die 4. Kommission der Vereinten Nationen zu beeinflussen. Die Enttäuschung der Sahraouis der südlichen Provinzen war groß in diesen Diskussionen, denn sie hegten die Hoffnung, den Ihrigen zu begegnen „und das Neue von ihren Verwandten zu wissen“. Sie fanden sich vor Gesprächspartnern wieder, die hauptsächlich Algerier sind und die eine reine Propagandasprache halten.
Herr Lakhrif sagte: „die algerischen Petitionäre vor der 4. Kommission vertreten uns nicht und vertreten nicht die Sahraouis in den Lagern von Tindouf“, hinzufügend, dass „wir, unter den 30 Petitionären, die die Lager von Tindouf vertreten sollten, nur Algerier sahen und hörten, die die selbe Propagandasprache halten, die wir seit 40 Jahren hören, die den Hass gegen Marokko mit Beflissenheit und Vehemenz sowie die hegemonistischen Bestrebungen der algerischen Nomenklatura widerspiegelt“.
Seinerseits sagte Sellami Yarba, Präsident der Koordination der Familien der zwei sahraouischen Jugendlichen, die am 5. Januar von der algerischen Armee ermordet wurden: „es geht um eine Verschmähung und um ein Verbrechen, zu sehen, dass die Algerier das Wort ergreifen und schamlos in unserem Namen sprechen, bedeutet dies, dass es keine Sahraouis in den Lagern gibt oder ist es die Angst, nach Marokko zurückzukehren, sobald sie eintreffen, während ein anderer Petitionär sagte: „dies ist ein Beweis, dass unsere Familien sequestrierten sind und dass sie nicht die Meinungs-und-Bewegungsfreiheit genießen“.
Ihrerseits bekundete Frau Mahjouba Daoudi, Präsidentin des Saharazentrums für Studien und Forschung in Laâyoune, „ihren Schock, zu entdecken, dass die Jenigen, die sich mit uns über unsere unionistischen Überzeugungen auseinandersetzen, bedauerlicherweise nicht unsere Brüder und Schwester in den Lagern von Tindouf sind“.
Sie fügte hinzu, sich dem Präsidenten der Sitzung der 4. Kommission und den Delegationen der Mitgliedstaaten zuwendend: „Wie Sie festgestellt haben, gestern und heute (Mittwoch und Donnerstag), ist die erdrückende Mehrheit, die den Separatismus zur Schau trägt, algerischer Staatsangehörigkeit und sie hat keine Verbindung mit der Region der Sahara“.
Unzählige Experten und Akademiker sowie Mitglieder der Denkfabriken, mit denen MAP in Verbindung getreten ist, entdeckten den Beweis des direkten Involvierens Algeriens und dessen Einmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates, während es die Behauptung der „Neutralität“ in allen Foren aufstellt.
Quellen:          
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